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Liverpool-Kapitän Steven Gerrard ist genervt von zu vielen Unentschieden
Die Champions League ist noch in Reichweite, aber vom Titel spricht in Liverpool niemand. Grund dafür sind für Steven Gerrard die häufigen Punkteteilungen im eigenen Stadion.
Von Dennis Reinkens
Getty Images
Liverpool. Bei den „Reds“ weiß aktuell niemand so recht, was er mit der Saison anfangen soll. Tolle Leistungen in den Pokalwettbewerben wechseln sich mit ernüchternden Partien in der Premier League ab. Bei der Suche nach Ursachen für den nicht zufriedenstellenden Tabellenstand des FC Liverpool richtet Kapitän und Urgestein Steven Gerrard den Blick auf die Heimspiele.
Ungeschlagen zu Hause, aber die Siege fehlen
Die Statistik hat eine schöne und eine hässliche Seite. Das Team von „King“ Kenny Dalglish ist zu Hause noch ungeschlagen, das ist die eine Wahrheit. Sieben Unentschieden sind an der Anfield Road unter dem Strich aber zu wenig, auch das ist eine Wahrheit dieser Spielzeit. Gerrard ist sich sicher, dass hauptsächlich diese vielen liegengelassenen Punkte den Sprung an die Spitze verhindern.
Kritik von Kenny Dalglish
Die Kritik, die Dalglish in den vergangenen Wochen immer offener am Team geübt hatte, kann er nachvollziehen und erhofft sich einen positiven Effekt. „Wenn der Trainer nach einer Leistung wie der gegen Bolton in die Kabine kommt und dich für deine Leistung kritisiert, dann musst du die Stärke und Größe haben, das einzustecken und es beim nächsten Mal besser zu machen“, sagte er dem Daily Star Sunday.
„Leistungen wie die gegen Bolton sind inakzeptabel“
Die harten Worte des Coaches seien gerechtfertigt. „Er hat das Recht, so zu reagieren. Leistungen wie diese sind inakzeptabel und sie sind es auch, die verhindern, dass wir um den Titel mitspielen“, machte er seinem Ärger Luft. „Wir haben zu Hause einfach zu oft unentschieden gespielt. Wir werden im Kampf um Platz eins nichts zu melden haben, wenn wir nicht endlich verhindern, dass wir so viele Punkte gegen diese Teams verlieren“, analysierte er weiter.
Schwankende Leistungen Kopfsache?
Auch Gerrard wundert sich über die Leistungsunterschiede zwischen den Topspielen und den Vergleichen mit den vermeintlich Kleinen. „Vielleicht ist das Kopfsache, vielleicht denken wir, wir müssten uns in manchen Spielen nicht so sehr anstrengen. Eigentlich haben wir die Spieler, um ins Titelrennen einzugreifen“, sagte er zu den schwankenden Leistungen seines Teams. Die Zukunft sieht er trotzdem erst einmal optimistisch und konzentriert sich auf das Erreichbare: „Es ist fantastisch, das Finale des Carling Cup in Wembley erreicht zu haben. Hoffentlich gewinnen wir da und der vierte Platz ist ja auch noch machbar!“
Eure Meinung: Hat Liverpool eine Mannschaft, die um den Titel mitspielen kann?
Ungeschlagen zu Hause, aber die Siege fehlen
Die Statistik hat eine schöne und eine hässliche Seite. Das Team von „King“ Kenny Dalglish ist zu Hause noch ungeschlagen, das ist die eine Wahrheit. Sieben Unentschieden sind an der Anfield Road unter dem Strich aber zu wenig, auch das ist eine Wahrheit dieser Spielzeit. Gerrard ist sich sicher, dass hauptsächlich diese vielen liegengelassenen Punkte den Sprung an die Spitze verhindern.
Kritik von Kenny Dalglish
Die Kritik, die Dalglish in den vergangenen Wochen immer offener am Team geübt hatte, kann er nachvollziehen und erhofft sich einen positiven Effekt. „Wenn der Trainer nach einer Leistung wie der gegen Bolton in die Kabine kommt und dich für deine Leistung kritisiert, dann musst du die Stärke und Größe haben, das einzustecken und es beim nächsten Mal besser zu machen“, sagte er dem Daily Star Sunday.
„Leistungen wie die gegen Bolton sind inakzeptabel“
Die harten Worte des Coaches seien gerechtfertigt. „Er hat das Recht, so zu reagieren. Leistungen wie diese sind inakzeptabel und sie sind es auch, die verhindern, dass wir um den Titel mitspielen“, machte er seinem Ärger Luft. „Wir haben zu Hause einfach zu oft unentschieden gespielt. Wir werden im Kampf um Platz eins nichts zu melden haben, wenn wir nicht endlich verhindern, dass wir so viele Punkte gegen diese Teams verlieren“, analysierte er weiter.
Schwankende Leistungen Kopfsache?
Auch Gerrard wundert sich über die Leistungsunterschiede zwischen den Topspielen und den Vergleichen mit den vermeintlich Kleinen. „Vielleicht ist das Kopfsache, vielleicht denken wir, wir müssten uns in manchen Spielen nicht so sehr anstrengen. Eigentlich haben wir die Spieler, um ins Titelrennen einzugreifen“, sagte er zu den schwankenden Leistungen seines Teams. Die Zukunft sieht er trotzdem erst einmal optimistisch und konzentriert sich auf das Erreichbare: „Es ist fantastisch, das Finale des Carling Cup in Wembley erreicht zu haben. Hoffentlich gewinnen wir da und der vierte Platz ist ja auch noch machbar!“
Eure Meinung: Hat Liverpool eine Mannschaft, die um den Titel mitspielen kann?
Goal.com-Flutlicht
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