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Lee Dixon: Arsenal verteidigt wie eine Schülermannschaft
Gegen den Rivalen aus Nord-London hat Arsenal zwar eine verbesserte Leistung gezeigt, kassierte aber wieder vermeidbare Tore. Da platzte Ex-Verteidiger Dixon der Kragen.
Von Dennis Reinkens
Getty Images
London. Einen Tag nach der Derby-Pleite gegen Tottenham gehen immer mehr Kritiker des FC Arsenal aus der Deckung. Der ehemalige Rechtsverteidiger der „Gunners“, Lee Dixon, macht sich sogar Sorgen um die Europapokalteilnahme im kommenden Jahr. Mit den momentanen Vorstellungen, vor allem in der Defensive, habe Arsenal mit den „Top Four“ ohnehin nichts mehr zu tun.
Platz unter den ersten Acht fraglich
Das Urteil des früheren Klasse-Verteidigers könnte kaum vernichtender ausfallen. „Ich denke, die ersten vier Plätze sind erst einmal außer Reichweite, also sprechen wir über die Top Sechs. Aber wie sie sich im Moment präsentieren, schaffen sie es da überhaupt unter die Top Acht?“, fragte Dixon gegenüber der BBC und zweifelte damit an der Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb.
Keine Untergangsstimmung, aber immer die selben Fehler
Besonders die Defensiv-Leistung bereitet Dixon Kopfzerbrechen. „Sie haben es sehr schwer, weil sie nicht konstant genug spielen. Es gibt schon eine Menge Verbesserungen und es herrscht ja auch keine Untergangsstimmung. Aber letztlich ist es immer das gleiche Problem: Sie sind zu anfällig und sie kassieren Treffer nach Fehlern einer Schülermannschaft“, kritisierte er das Spiel der Abwehrreihe um Per Mertesacker.
„Das wird schon peinlich“
Vor allem, dass Arsenal sich so selbst in Schwierigkeiten bringt, nervt den ehemaligen Gunner. „Das wird ja schon peinlich. Arsenal bringt sich in die Lage, über weite Strecken des Spiels das bessere Team im Mittelfeld zu sein und dann verteidigen sie wie Schuljungen, indem sie zwei Tore herschenken und viele Chancen zulassen, die hätten verhindert werden können“, ließ Dixon kein gutes Haar an der Arsenal-Viererkette. Nach dem Ausfall von Bacary Sagna dürfte sich die Misere noch verschärfen, da wartet viel Arbeit auf Arsene Wenger.
Eure Meinung: Kann Mertesacker auf Dauer die Arsenal-Abwehr stabilisieren oder ist er wirklich zu langsam für die Premier League?
Platz unter den ersten Acht fraglich
Das Urteil des früheren Klasse-Verteidigers könnte kaum vernichtender ausfallen. „Ich denke, die ersten vier Plätze sind erst einmal außer Reichweite, also sprechen wir über die Top Sechs. Aber wie sie sich im Moment präsentieren, schaffen sie es da überhaupt unter die Top Acht?“, fragte Dixon gegenüber der BBC und zweifelte damit an der Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb.
Keine Untergangsstimmung, aber immer die selben Fehler
Besonders die Defensiv-Leistung bereitet Dixon Kopfzerbrechen. „Sie haben es sehr schwer, weil sie nicht konstant genug spielen. Es gibt schon eine Menge Verbesserungen und es herrscht ja auch keine Untergangsstimmung. Aber letztlich ist es immer das gleiche Problem: Sie sind zu anfällig und sie kassieren Treffer nach Fehlern einer Schülermannschaft“, kritisierte er das Spiel der Abwehrreihe um Per Mertesacker.
„Das wird schon peinlich“
Vor allem, dass Arsenal sich so selbst in Schwierigkeiten bringt, nervt den ehemaligen Gunner. „Das wird ja schon peinlich. Arsenal bringt sich in die Lage, über weite Strecken des Spiels das bessere Team im Mittelfeld zu sein und dann verteidigen sie wie Schuljungen, indem sie zwei Tore herschenken und viele Chancen zulassen, die hätten verhindert werden können“, ließ Dixon kein gutes Haar an der Arsenal-Viererkette. Nach dem Ausfall von Bacary Sagna dürfte sich die Misere noch verschärfen, da wartet viel Arbeit auf Arsene Wenger.
Eure Meinung: Kann Mertesacker auf Dauer die Arsenal-Abwehr stabilisieren oder ist er wirklich zu langsam für die Premier League?
Goal.com-Flutlicht
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