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Chelsea – Arsenal: Die Fakten und Quoten zum Londoner Derby
Die Londoner Titelaspiranten schärfen die Messer vor dem wichtigen Derby, welches das Schicksal der nächsten Premier-League-Krone entscheiden könnte. Goal.com schaut mit einer besonderen Vorschau auf das prestigeträchtige Match und pickt ein paar Tatsachen heraus, auf die man besser oder besser nicht wetten sollte...
Goal.com und Titanbet sind eine exklusive Partnerschaft eingegangen, die Euch Fans die bestmögliche Analyse und Tipps der größten Matches ermöglicht. Wir beginnen unsere exklusive Reihe mit dem Sonntags-Derbykracher zwischen den Erzrivalen Chelsea und Arsenal.
Der offenste Titelkampf seit Jahren in der Premier League könnte eine entscheidende Wendung erleben nach Abpfiff an der Stamford Brigde. Ein Meisterschaftsendspiel, ein Derby, voll von bösem Blut zwischen Ex-Akteuren – alles ist für ein Spektakel am Sonntag aufgetischt.
Chelsea ist der Favorit auf den Titel bei Titanbet mit einer Quote von 1,80. Sollten am Ende doch die „Gunners“ den Titel in Händen halten, winkt ein Verzehnfachung des Einsatzes (10,00).
Das Team von Carlo Ancelotti wird angetrieben von der besten Heimstatistik der Liga, mit elf Siegen aus zwölf Spielen. Doch das sind nicht die letzten Asse im Ärmel des Italieners, die am Wochenende aufgetischt werden sollen, um die „Gunners“ zu besiegen.
Tretet beiseite für Didier Drogba und Ex-Arsenal-Stürmer Nicolas Anelka, die bisher zwölfmal gegen die Elf von Arsene Wenger in der Liga ins Schwarze getroffen haben. Drogba ist dabei der Ober-Peiniger mit beeindruckenden zehn Toren in elf Begegnungen, inklusive einem Doppelpack im 2007er Carling-Cup-Finale, dem Sieg im letztjährigen F.A.-Cup-Halbfinale sowie zwei Treffern beim 3:0 der „Blues“ beim letzten Aufeinandertreffen im Emirates.
Drogbas Sturmpartner Nicolas Anelka weist eine beneidenswerte Statistik vor mit 19 Treffern gegen seine englischen Ex-Clubs. Er schoss sogar den Siegtreffer für Manchester City gegen seinen aktuellen Arbeitgeber 2004, die einzige Schlappe im Titeljahr 2004 Chelseas. In Zahlen sehen Anelkas Torrekord gegen seine ehemaligen Arbeitgeber wie folgt aus: Arsenal (7), Bolton (3), Liverpool (5) und ManCity (3).
Der ehemalige Arsenal-Liebling Ashley Cole wird ohne Zweifel diesmal Feindbild des Gästeanhangs sein. Der Verteidiger ist zwar nicht bekannt für seine Tore, hat aber dennoch schon dreimal eingenetzt. Für sein Temperament ist er bekannt, 46 Karten in der Karriere sprechen eine deutliche Sprache. Ein Karton vom Schiedsrichter am Sonntag dürfte keine Überraschung sein.
Arsenal hofft, ein Deja-Vu-Erlebnis vermeiden zu können nach der bitteren Niederlage im letzten Jahr, eingeleitet durch Drogba. Nach dieser November-Niederlage gelang Arsenal allerdings eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage, die erst durch Manchester United am Wochenende erschüttert wurde. Ein Sieg am Sonntag gegen den Erzrivalen ist notwendig, will man noch ein Wörtchen um den Titel mitreden. Ihre letzte Trophäe datiert mittlerweile auch schon auf das Jahr 2005 zurück.
William Gallas wird ein anderer Hauptdarsteller sein am Sonntagnachmittag. Der Franzose gewann zwei Titel im blauen Trikot, eher er 2006 als Teil des Tauschdeals mit Ashley Cole den Club in London wechselte.
Für einen Verteidiger weist Arsenals „Zehner“ keine schlechte Trefferquote auf: 24 Tore in der Premier League, inklusive einem Kopfball-Siegtor gegen Chelsea 2007. Vierzehn seiner Tore entstanden im Fünfmeterraum. Bei Standards sollte man Gallas also im Auge behalten.
Auch für Puristen ist etwas dabei: Arsenal, die Ballermänner der Liga besuchen die zweitbeste Abwehr der Liga (hinter Aston Villa). Drei der fünf besten Spieler des Wettbewerbs stehen laut Actim-Index auf dem Rasen. Actim analysiert jedes einzelne Detail der Leistungen im Match eines Akteurs. Cesc Fabregas führt diese Wertung derzeit an, gefolgt von Nicolas Anelka und Didier Drogba an fünfter Position.
Arsenal will Rache nach sieben Gegentoren gegen Chelsea in den letzten beiden Begegnungen. Die „Blues“ wollen jedoch daheim nicht die Kontrolle verlieren, nachdem Arsenal in der letzten Saison noch die Stamford Bridge stürmte.
Alle Vorzeichen deuten auf einen „Klassiker“ hin, das ist aber auch das, was wir letzten November gesagt haben...
Der offenste Titelkampf seit Jahren in der Premier League könnte eine entscheidende Wendung erleben nach Abpfiff an der Stamford Brigde. Ein Meisterschaftsendspiel, ein Derby, voll von bösem Blut zwischen Ex-Akteuren – alles ist für ein Spektakel am Sonntag aufgetischt.

Chelsea ist der Favorit auf den Titel bei Titanbet mit einer Quote von 1,80. Sollten am Ende doch die „Gunners“ den Titel in Händen halten, winkt ein Verzehnfachung des Einsatzes (10,00).
Das Team von Carlo Ancelotti wird angetrieben von der besten Heimstatistik der Liga, mit elf Siegen aus zwölf Spielen. Doch das sind nicht die letzten Asse im Ärmel des Italieners, die am Wochenende aufgetischt werden sollen, um die „Gunners“ zu besiegen.

Chelsea bleibt diese Saison in der Meisterschaft daheim ungeschlagen? Die Quote steht bei 1,72.
Tretet beiseite für Didier Drogba und Ex-Arsenal-Stürmer Nicolas Anelka, die bisher zwölfmal gegen die Elf von Arsene Wenger in der Liga ins Schwarze getroffen haben. Drogba ist dabei der Ober-Peiniger mit beeindruckenden zehn Toren in elf Begegnungen, inklusive einem Doppelpack im 2007er Carling-Cup-Finale, dem Sieg im letztjährigen F.A.-Cup-Halbfinale sowie zwei Treffern beim 3:0 der „Blues“ beim letzten Aufeinandertreffen im Emirates.

Drogbas Sturmpartner Nicolas Anelka weist eine beneidenswerte Statistik vor mit 19 Treffern gegen seine englischen Ex-Clubs. Er schoss sogar den Siegtreffer für Manchester City gegen seinen aktuellen Arbeitgeber 2004, die einzige Schlappe im Titeljahr 2004 Chelseas. In Zahlen sehen Anelkas Torrekord gegen seine ehemaligen Arbeitgeber wie folgt aus: Arsenal (7), Bolton (3), Liverpool (5) und ManCity (3).

Der ehemalige Arsenal-Liebling Ashley Cole wird ohne Zweifel diesmal Feindbild des Gästeanhangs sein. Der Verteidiger ist zwar nicht bekannt für seine Tore, hat aber dennoch schon dreimal eingenetzt. Für sein Temperament ist er bekannt, 46 Karten in der Karriere sprechen eine deutliche Sprache. Ein Karton vom Schiedsrichter am Sonntag dürfte keine Überraschung sein.

Arsenal hofft, ein Deja-Vu-Erlebnis vermeiden zu können nach der bitteren Niederlage im letzten Jahr, eingeleitet durch Drogba. Nach dieser November-Niederlage gelang Arsenal allerdings eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage, die erst durch Manchester United am Wochenende erschüttert wurde. Ein Sieg am Sonntag gegen den Erzrivalen ist notwendig, will man noch ein Wörtchen um den Titel mitreden. Ihre letzte Trophäe datiert mittlerweile auch schon auf das Jahr 2005 zurück.

William Gallas wird ein anderer Hauptdarsteller sein am Sonntagnachmittag. Der Franzose gewann zwei Titel im blauen Trikot, eher er 2006 als Teil des Tauschdeals mit Ashley Cole den Club in London wechselte.
Für einen Verteidiger weist Arsenals „Zehner“ keine schlechte Trefferquote auf: 24 Tore in der Premier League, inklusive einem Kopfball-Siegtor gegen Chelsea 2007. Vierzehn seiner Tore entstanden im Fünfmeterraum. Bei Standards sollte man Gallas also im Auge behalten.

Auch für Puristen ist etwas dabei: Arsenal, die Ballermänner der Liga besuchen die zweitbeste Abwehr der Liga (hinter Aston Villa). Drei der fünf besten Spieler des Wettbewerbs stehen laut Actim-Index auf dem Rasen. Actim analysiert jedes einzelne Detail der Leistungen im Match eines Akteurs. Cesc Fabregas führt diese Wertung derzeit an, gefolgt von Nicolas Anelka und Didier Drogba an fünfter Position.
Arsenal will Rache nach sieben Gegentoren gegen Chelsea in den letzten beiden Begegnungen. Die „Blues“ wollen jedoch daheim nicht die Kontrolle verlieren, nachdem Arsenal in der letzten Saison noch die Stamford Bridge stürmte.
Alle Vorzeichen deuten auf einen „Klassiker“ hin, das ist aber auch das, was wir letzten November gesagt haben...

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