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Spielbericht Premier League: FC Liverpool – FC Arsenal
Die Fans an der „Anfield Road“ sahen im Topspiel zwischen Liverpool und Arsenal zwei Halbzeiten, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Zunächst dominierten die Gastgeber, nach dem Seitenwechsel gab Arsenal den Ton an. Am Ende stand ein Auswärtssieg der „Gunners“, die damit die Punktverluste des Spitzenduos Chelsea/ManUnited ausnutzten.
(fb) Liverpool. „Heute beginnt für uns die Saison.“ Mit diesen Worten wollte Rafa Benitez klar machen, dass der FC Liverpool nach den Misserfolgen der letzten Wochen einen Neuanfang anstrebte. Seine Spieler setzten die Vorgabe ihres Trainers im Spitzenspiel der Premier League gegen den FC Arsenal zunächst sehr gut um und gingen durch Dirk Kuyt in Führung. Doch nach dem Seitenwechsel riss der Faden und Arsenal drehte das Spiel noch. Ein Eigentor von Glen Johnson und Andrei Arshavins toller Treffer bescherten den Londonern einen 2:1-Erfolg.
Torres noch nicht wieder der Alte
Die „Reds“ waren sofort in der Partie. Sie gingen aggressiv zu Werke und störten Arsenal früh. Die erste richtig dicke Chance für Torjäger Fernando Torres war die Folge. Gerrard bediente den Spanier, der völlig allein auf Manuel Almunia im Arsenal-Kasten zueilte, aber im Abschluss Nerven zeigte (12.). Eine Minute später hätte es Strafstoß für die Gastgeber geben müssen, nachdem William Gallas im Strafraum Gerrard umgegrätscht hatte. Schiedsrichter Howard Webb hatte gute Sicht, ahndete dieses Foulspiel aber trotzdem nicht.
Kuyt staubt ab
Arsenal hatte weiter große Probleme im Spielaufbau und verlor viele Bälle bereits in der eigenen Hälfte. Bei Liverpool klappte dagegen das Umschalten von Abwehr auf Angriff sehr gut. Viele Angriffe liefen über die rechte Seite, wo Arsenals Außenverteidiger Armand Traoré große Probleme hatte. Eine Standardsituation brachte schließlich die verdiente Pausenführung für „Pool“: Fabio Aurelio trat das Leder aus gut 30 Minuten mit Zug zum Tor an den Fünf-Meter-Raum. Manuel Almunia wehrte die Kugel unglücklich vor die Füße von Dirk Kuyt ab und der Niederländer schob mühelos ein (41.).
Pechvogel Glen Johnson
Es wirkte, als sei Arsène Wenger in der Kabine laut geworden, denn seine Mannschaft kam mit viel Dampf aus der Kabine und wurde schnell mit dem Ausgleich belohnt: Fabregas brachte den Ball von der rechten Seite in den Strafraum, Glen Johnson konnte nicht mehr ausweichen und stolperte das Leder ins eigene Tor (51.). Dieses Tor brachte Liverpool aus dem Konzept, plötzlich bestimmte Arsenal das geschehen.
Tolles Tor von Arshavin
Und es kam noch dicker für die Elf von Rafa Benitez: Fabregas passte den Ball von rechts zu Andrei Arshavin. Der Russe, der bis dato überhaupt nicht in Erscheinung getreten war, drehte sich 13 Meter vor dem Tor um seinen Bewacher Glen Johnson und nagelte den Ball traumhaft in den Winkel (58.). Die „Gunners“ hatten das Spiel innerhalb von sieben Minuten gedreht. Liverpool wirkte ratlos und musste auch dem hohen Tempo aus dem ersten Durchgang Tribut zollen. Eine richtige Torchance erspielten sich die Gastgeber nicht mehr. Auch, weil die Hintermannschaft der Londoner jetzt deutlich sicherer stand.
Dank dieses „Dreiers“ schloss Arsenal in der Tabelle zum Spitzenduo FC Chelsea/Manchester United auf. Liverpool bleibt auf Rang sieben und hat fünf Punkte Rückstand auf Platz vier.
Torres noch nicht wieder der Alte
Die „Reds“ waren sofort in der Partie. Sie gingen aggressiv zu Werke und störten Arsenal früh. Die erste richtig dicke Chance für Torjäger Fernando Torres war die Folge. Gerrard bediente den Spanier, der völlig allein auf Manuel Almunia im Arsenal-Kasten zueilte, aber im Abschluss Nerven zeigte (12.). Eine Minute später hätte es Strafstoß für die Gastgeber geben müssen, nachdem William Gallas im Strafraum Gerrard umgegrätscht hatte. Schiedsrichter Howard Webb hatte gute Sicht, ahndete dieses Foulspiel aber trotzdem nicht.
Kuyt staubt ab
Arsenal hatte weiter große Probleme im Spielaufbau und verlor viele Bälle bereits in der eigenen Hälfte. Bei Liverpool klappte dagegen das Umschalten von Abwehr auf Angriff sehr gut. Viele Angriffe liefen über die rechte Seite, wo Arsenals Außenverteidiger Armand Traoré große Probleme hatte. Eine Standardsituation brachte schließlich die verdiente Pausenführung für „Pool“: Fabio Aurelio trat das Leder aus gut 30 Minuten mit Zug zum Tor an den Fünf-Meter-Raum. Manuel Almunia wehrte die Kugel unglücklich vor die Füße von Dirk Kuyt ab und der Niederländer schob mühelos ein (41.).
Pechvogel Glen Johnson
Es wirkte, als sei Arsène Wenger in der Kabine laut geworden, denn seine Mannschaft kam mit viel Dampf aus der Kabine und wurde schnell mit dem Ausgleich belohnt: Fabregas brachte den Ball von der rechten Seite in den Strafraum, Glen Johnson konnte nicht mehr ausweichen und stolperte das Leder ins eigene Tor (51.). Dieses Tor brachte Liverpool aus dem Konzept, plötzlich bestimmte Arsenal das geschehen.
Tolles Tor von Arshavin
Und es kam noch dicker für die Elf von Rafa Benitez: Fabregas passte den Ball von rechts zu Andrei Arshavin. Der Russe, der bis dato überhaupt nicht in Erscheinung getreten war, drehte sich 13 Meter vor dem Tor um seinen Bewacher Glen Johnson und nagelte den Ball traumhaft in den Winkel (58.). Die „Gunners“ hatten das Spiel innerhalb von sieben Minuten gedreht. Liverpool wirkte ratlos und musste auch dem hohen Tempo aus dem ersten Durchgang Tribut zollen. Eine richtige Torchance erspielten sich die Gastgeber nicht mehr. Auch, weil die Hintermannschaft der Londoner jetzt deutlich sicherer stand.
Dank dieses „Dreiers“ schloss Arsenal in der Tabelle zum Spitzenduo FC Chelsea/Manchester United auf. Liverpool bleibt auf Rang sieben und hat fünf Punkte Rückstand auf Platz vier.
Goal.com-Flutlicht
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