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Schiri-Vereinigung ist von Fergusons Sperre enttäuscht
Englands Schiedsrichter finden, dass Sir Alex Ferguson für seine Äußerungen gegen Alan Wiley zu glimpflich davon gekommen ist.
(fb) London. Gestern verurteilte die FA Sir Alex Ferguson zu einer Sperre von zwei Spielen und 22.000 Euro Geldstrafe. Außerdem erhielt eine Sperre von weiteren zwei Partien auf Bewährung bis zum Ende der Saison 2010/11 aufgebrummt (Bericht). Der Coach von Manchester United hatte nach dem 2:2 Uniteds gegen Sunderland Anfang Oktober herbe Kritik am Unparteiischen Alan Wiley geübt und diesem vorgeworfen, körperlich nicht fit genug zu sein. Die englische Schiedsrichtervereinigung „Prospect“ hätte eine härtere Strafe gegen Ferguson befürwortet.
„Dies ist die falsche Botschaft“
Alan Leighton, Generalsektretär von „Prospect“, sagte heute dem Guardian: „Aus unserer Sicht ist das Urteil enttäuschend. Der Verband hatte jetzt die Chance, ein Ausrufezeichen zu setzen und er hat es verpasst. Wenn man einem Schiedsrichter mangelnde Fitness vorwirft, stellt man auch seine Fähigkeit seinen Job richtig zu machen in Frage und das ist ein Angriff auf seine Integrität. Wir denken nicht, dass dies die richtige Botschaft an andere Trainer ist.“
„Es geht nicht um Rache“
Leighton begründet seine Ansicht, dass durch die, seiner Meinung nach, zu geringe Sperre ein schlechtes Beispiel vorgegeben wurde: „Es geht nicht um einen persönlichen Rachefeldzug gegen Sir Alex, aber er hat ein gewisses Ansehen im Fußball. Und wenn er nun leicht davon kommt, könnten andere Manager denken, dass seine Aussagen nicht so schlimm waren. Es wundert mich schon, denn schließlich hieß es in der Urteilsbegründung, die Kommentare seien nicht nur ungebührlich, sondern höchst ungebührlich und höchst unangebracht gewesen.“
Eure Meinung: Seht Ihr es ähnlich? Hätte Ferguson härter bestraft werden müssen?
„Dies ist die falsche Botschaft“
Alan Leighton, Generalsektretär von „Prospect“, sagte heute dem Guardian: „Aus unserer Sicht ist das Urteil enttäuschend. Der Verband hatte jetzt die Chance, ein Ausrufezeichen zu setzen und er hat es verpasst. Wenn man einem Schiedsrichter mangelnde Fitness vorwirft, stellt man auch seine Fähigkeit seinen Job richtig zu machen in Frage und das ist ein Angriff auf seine Integrität. Wir denken nicht, dass dies die richtige Botschaft an andere Trainer ist.“
„Es geht nicht um Rache“
Leighton begründet seine Ansicht, dass durch die, seiner Meinung nach, zu geringe Sperre ein schlechtes Beispiel vorgegeben wurde: „Es geht nicht um einen persönlichen Rachefeldzug gegen Sir Alex, aber er hat ein gewisses Ansehen im Fußball. Und wenn er nun leicht davon kommt, könnten andere Manager denken, dass seine Aussagen nicht so schlimm waren. Es wundert mich schon, denn schließlich hieß es in der Urteilsbegründung, die Kommentare seien nicht nur ungebührlich, sondern höchst ungebührlich und höchst unangebracht gewesen.“
Eure Meinung: Seht Ihr es ähnlich? Hätte Ferguson härter bestraft werden müssen?
Goal.com-Flutlicht
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