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Das Duell: Alex Ferguson vs. Rafael Benítez
Am Sonntag kommt es einmal mehr zum Aufeinandertreffen zweier Trainerpersönlichkeiten in der Premier League. Sir Alex Ferguson reist mit Manchester United nach Liverpool mit dem Coach Rafael Benitez.
(ab) Manchester. Wenn am Sonntag (ab 15 Uhr im Goal.com-Liveticker) Manchester United und der FC Liverpool aufeinandertreffen, ist das nicht nur ein Stelldichein der Superstars wie Torres, Gerrard, Rooney und Vidic, sondern auch das Treffen zweier Trainerpersönlichkeiten: Sir Alex Ferguson und Rafael Benitez. Ferguson ist am 6. November dieses Jahres nun schon 23 Jahre bei ManUnited, und er hat mit dem Klub schon alle wichtigen Titel gewonnen, die man im Vereinsfußball gewinnen kann.
Fünf Jahre für Benitez
Und als Benitez 2004 an die Anfield Road kam, dachte kaum einer, dass er sich auch über längere Zeit auf der Trainerbank in Liverpool halten kann – inzwischen sind es auch schon über fünf Jahre, 2005 gewann er die Champions League. Nun treffen beide wieder einmal aufeinander, und wie immer wird es ein Treffen gegenseitigen Respekts, aber auch geprägt von gesundem Konkurrenzdenken.
Liverpool in der Krise
Beide Trainer haben mit ihrem Team in dieser Saison noch viel vor, für Liverpool läuft es zurzeit aber alles andere als gut, und nach der Niederlage in der Champions League gegen Olympique Lyon steht Rafael Benitez zum ersten Mal in seiner Amtszeit derbe in der Kritik. Die Fans wollen Erfolge feiern, besonders nach dem ersten englischen Meistertitel seit 1990 sehnen sie sich – dem Spanier trauen sie das nicht mehr zu.
Sticheleien müssen sein
Vor dem letzten Spiel der beiden Teams im April gerieten Ferguson und Benitez böse aneinander, es ging schließlich noch um die Meisterschaft. „Ferguson redet immer nur über uns. Das zeigt, dass sie wirklich unter Druck stehen. Mir ist es eigentlich egal, aber ich weiß, dass er nervös ist“, sagte Rafa Benitez. Ferguson antwortete, und so zog sich der Disput über längere Wochen hin. Vor dem Match am Sonntag halten sich beide bisher mit Sticheleien zurück, aber es ist davon auszugehen, dass es noch zu dem einen oder anderen Wortwechsel kommen wird.
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Karrieren der beiden Trainer?
Fünf Jahre für Benitez
Und als Benitez 2004 an die Anfield Road kam, dachte kaum einer, dass er sich auch über längere Zeit auf der Trainerbank in Liverpool halten kann – inzwischen sind es auch schon über fünf Jahre, 2005 gewann er die Champions League. Nun treffen beide wieder einmal aufeinander, und wie immer wird es ein Treffen gegenseitigen Respekts, aber auch geprägt von gesundem Konkurrenzdenken.
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Beide Trainer haben mit ihrem Team in dieser Saison noch viel vor, für Liverpool läuft es zurzeit aber alles andere als gut, und nach der Niederlage in der Champions League gegen Olympique Lyon steht Rafael Benitez zum ersten Mal in seiner Amtszeit derbe in der Kritik. Die Fans wollen Erfolge feiern, besonders nach dem ersten englischen Meistertitel seit 1990 sehnen sie sich – dem Spanier trauen sie das nicht mehr zu.
Sticheleien müssen sein
Vor dem letzten Spiel der beiden Teams im April gerieten Ferguson und Benitez böse aneinander, es ging schließlich noch um die Meisterschaft. „Ferguson redet immer nur über uns. Das zeigt, dass sie wirklich unter Druck stehen. Mir ist es eigentlich egal, aber ich weiß, dass er nervös ist“, sagte Rafa Benitez. Ferguson antwortete, und so zog sich der Disput über längere Wochen hin. Vor dem Match am Sonntag halten sich beide bisher mit Sticheleien zurück, aber es ist davon auszugehen, dass es noch zu dem einen oder anderen Wortwechsel kommen wird.
Eure Meinung: Wie seht Ihr die Karrieren der beiden Trainer?
Goal.com-Flutlicht
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