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Dunne: City hat klargemacht, dass ich unerwünscht war
Für Kapitän Richard Dunne war im runderneuerten Kader von ManCity kein Platz mehr. Der Innenverteidiger spielt nun für Aston Villa.
(fb) Birmingham. Nach neun Jahren verabschiedet sich Kapitän Richard Dunne von Manchester City. Der Abwehrspieler wechselte am Montag zum Ligakonkurrenten Aston Villa. Rund sieben Millionen € legt der Klub aus Birmingham für den 29-jährigen auf den Tisch. Bei den „Citizens“ war nach den Neuverpflichtungen von Kolo Touré (Arsenal) und Joleon Lescott (FC Everton) kein Platz mehr in der Innenverteidigung für Irlands Fußballer des Jahres 2007.
„Die Art und Weise schmerzt“
Dunne sieht seinen Abschied aus Manchester mit einem weinenden und einem lachenden Auge. „Es war hart, City zu verlassen. Aber sie haben mir klar zu verstehen gegeben, dass sie mich nicht mehr wollten. Daher war die Möglichkeit, zu Villa zu wechseln für mich natürlich brillant. Ich hätte mich auch drei Jahre auf die Bank setzen können, oder für die Reserve spielen können, aber der Trainer hier [Martin O'Neill] hat mir so viel Vertrauen entgegengebracht, das war toll“, sagte Dunne im Gespräch mit The Express and Star. „Es tut mir nicht weh, dass ich gehen muss, aber die Art und Weise schmerzt schon. Es war nicht optimal, wie es gelaufen ist, doch das ist eine andere Geschichte. Ich bin jetzt froh hier zu sein und noch einige Jahre bei einem stabilen Klub spielen zu dürfen.“
„Die Art und Weise schmerzt“
Dunne sieht seinen Abschied aus Manchester mit einem weinenden und einem lachenden Auge. „Es war hart, City zu verlassen. Aber sie haben mir klar zu verstehen gegeben, dass sie mich nicht mehr wollten. Daher war die Möglichkeit, zu Villa zu wechseln für mich natürlich brillant. Ich hätte mich auch drei Jahre auf die Bank setzen können, oder für die Reserve spielen können, aber der Trainer hier [Martin O'Neill] hat mir so viel Vertrauen entgegengebracht, das war toll“, sagte Dunne im Gespräch mit The Express and Star. „Es tut mir nicht weh, dass ich gehen muss, aber die Art und Weise schmerzt schon. Es war nicht optimal, wie es gelaufen ist, doch das ist eine andere Geschichte. Ich bin jetzt froh hier zu sein und noch einige Jahre bei einem stabilen Klub spielen zu dürfen.“
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