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Bei Chelsea steht der Belgier auf dem Abstellgleis - die Wölfe würden ihn mit Kusshand nehmen. Allofs glaubt, alles für einen Transfer getan zu haben.

Wolfsburg. Beim VfL Wolfsburg würde man Kevin De Bruyne vom FC Chelsea allzu gerne verpflichten, doch die Konkurrenz ist groß. Laut Klaus Allofs liegt es nicht mehr in den Händen des Vereins, ob der Transfer zustande kommt oder nicht.

"Entspannt bleiben! Wir haben alles getan", ist der Geschäftsführer gegenüber der Bild bemüht, Ruhe in dieses Thema zu bringen. Allofs lotste den Belgier bereits vor eineinhalb Jahren, damals noch in Diensten von Werder Bremen, nach Deutschland, wo er zum absoluten Leistungsträger avancierte.

Konkurrenz ist namhaft

Mit dem Willen sich bei den Blues durchzusetzen, kehrte der 22-Jährige an die Stamford Bridge zurück. Nur in den Planungen von Jose Mourinho spielt er keine Rolle. Der VfL Wolfsburg bemühte sich seitdem intensiv um De Bruyne.

Die Konkurrenz ist allerdings groß. Neben Wolfsburg mischen auch Schalke, Leverkusen sowie Atletico Madrid mit. Bereits im Sommer bekundete Borussia Dortmund großes Interesse.

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