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Der Portugiese, der Real mittlerweile für den FC Chelsea verlassen hat, gibt den Verantwortlichen noch einen mit: Er sei der Beste gewesen.

London. Sein Abgang war nach einem Jahr ohne Titel unrühmlich, aber seinem Selbstvertrauen hat es nicht geschadet: Jose Mourinho hat sich als besten Trainer in der Geschichte von Real Madrid bezeichnet. Seit dem Sommer trainiert der Portugiese den FC Chelsea.

Wie espn.co.uk berichtet, soll Mourinho nach dem 4:0 von Chelsea in der Champions League gegen Steaua Bukarest seine Errungenschaften bei Real in herausgestellt haben. "Wer ist der beste Trainer in der Geschichte von Real Madrid? Das bin ich", sagte er. "Einhundert Punkte, 121 Tore, Meister gegen das beste Barcelona, das es jemals gegeben hat", spielte er auf seinen Titel 2011 an.

"Champion der Liga-Rekorde"

Dem 50-Jährigen wird oft ein defensiver, destruktiver Stil vorgeworfen. "War Real ein defensives Team", wehrt sich Mourinho. "Mein Chelsea war defensiv? Sie halten immerhin den Punkterekord in der Premier League." Er sei der "Champion der Liga-Rekorde. Das ist mein Platz in der Geschichte."

Er ließ einen Rundumschlag folgen: "Manchmal bringt eine Lüge, die immer wieder wiederholt wird, Leute dazu, sie zu glauben. Greifen meine Teams an? Sind sind darauf ausgerichtet, zu gewinnen. Man muss dominant sein, um zu gewinnen, deshalb streben meine Mannschaften das an."

EURE MEINUNG: Ist Mourinho jenseits von Gut und Böse oder hat er einfach nur Recht?

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