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Der Chilene sieht sich in der glücklichen Lage, gleich mehrere hochkarätige Jobangebote zu haben. Die von Manchester City gewünschten Fähigkeiten bringt der aktuelle Malaga-Coach.

Manchester. Manuel Pellegrini hat bestätigt, dass Manchester City ihn als neuen Trainer verpflichten möchte. Der Chilene wird nach dieser Saison den FC Malaga verlassen und möchte sich seine sportlichen Ambitionen bei einem größeren Klub erfüllen.

"Ich bin in der glücklichen Position, einige sehr gute Optionen zu haben. Und Manchester City ist eine davon", erklärte Pellegrini auf Fragen zu seiner Zukunft. Der 59-Jährige hat den FC Malaga in diesem Jahr bis ins Viertelfinale der Champions League geführt, wo die Andalusier erst in letzter Sekunde an Borussia Dortmund scheiterten. Durch den 3:1-Sieg am Sonntagabend über Deportivo La Coruna sicherte sich Malaga nun die Teilnahme an der Europa League.

Pellegrini: "Zweieinhalb historische Jahre in Malaga"

"Man kann sich keinen besseren Abschied wünschen. Ich wollte mich hier mit einem Sieg verabschieden und genau das habe ich erreicht", freute sich Pellegrini über den Erfolg bei seinem letzten Heimspiel im Stadion La Rosaleda. "Ich gehe mit der zweiten Europapokal-Qualifikation in Folge. Daran werde ich mich lange erinnern, es waren zweieinhalb historische Jahre."

Neben dem Angebot von Manchester City, wo er die Nachfolge des im Mai entlassenen Roberto Mancini antreten soll, liegen dem Südamerikaner offenbar auch Offerten von Paris Saint-Germain sowie vom SSC Neapel und dem AS Rom vor.

Pellegrini passt ins Trainer-Profil von Manchester City

Bei Man City macht man keinen Hehl daraus, dass Pellegrini genau die Art von Trainer ist, die der Klub sucht. Besonders die Art, wie der Chilene Fußball spielen lässt, und sein Umgang mit den Spielern haben es den Verantwortlichen der Citizens angetan.

"Die Analyse der Kandidaten geht über die nackten Ergebnisse hinaus. Das Alter ist dabei nicht relevant, aber bei der Mannschaft, die wir haben, wollen wir einen erfahrenen Trainer", umzeichnete City-Boss Ferran Soriano jüngst das Jobprofil für den zukünftigen Coach. Das fußballerische Know-how sei dabei genauso wichtig wie das Personalmanagement. "Wenn wir keine Gruppe haben, die sich wie eine Familie verhält, ist es für uns nicht möglich, die Champions League zu gewinnen", so Soriano weiter.

In der abgelaufenen Saison erreichte Manchester City in der Premier League den zweiten Platz, elf Punkte hinter Stadtrivale Manchester United. Als englischer Meister von 2012 in die Champions League gestartet, schieden die Citizens dort bereits in der Gruppenphase sang- und klanglos aus.

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