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England: Roy Hodgson enttäuscht von Rio Ferdinand

Nach der Absage von Rio Ferdinand zeigte sich nun Nationaltrainer Roy Hodgson enttäuscht von seinem Abwehrmann.

London. Englands Nationaltrainer Roy Hodgson zeigte sich enttäuscht von Rio Ferdinands Entscheidung, seine Berufung für die WM-Qualifikationsspiele gegen San Marino (Freitag) und Montenegro (Dienstag) abzulehnen.

„Wir können auch ohne ihn spielen“

Der Verteidiger von Manchester United hat dem Nationaltrainer offiziell wegen eines lang geplanten Fitnessprogramms abgesagt. Nun kam aber heraus, dass er nach Katar fahren wird, um dort als Fernsehexperte tätig zu sein.

Auf einer Pressekonferenz entgegnete Roy Hodson nun: „Ich war enttäuscht, als er die Einladung ablehnte. Was er nun macht ist ganz allein seine Angelegenheit und die seines Klubs. Mich interessieren die Spieler, die nicht hier sind, auch nicht.“

„Ich schaue nur nach den Spielern, die hier sind. Es wäre schön für Rio gewesen, doch er ist nicht da und wir können auch ohne ihn spielen", ist sich Hodgson sicher.

Ferdinands Länderspielkarriere beendet?

Auf die Frage, ob damit auch die internationale Karriere von Ferdinand vorbei sei, antwortete der Coach der „Three Lions“: „Es ist eher eine Frage, wie sich seine Verletzungssituation entwickeln wird. Wir werden sehen. Ich kann mich nur auf die kommenden zwei Spiele konzentrieren.“

Weiter erklärte der 65-Jährige, dass Gary Cahill wegen einer Verletzung nicht zur Verfügung stehen wird: „Ich habe es heute erfahren, aber es ist keine ganz große Überraschung.“ Hodgson sei aber mit seiner Abwehr „zufrieden“. „Wir haben vier Topspieler, die alle bei Spitzenklubs unter Vertrag stehen und eine Menge Erfahrung haben“, äußerte er sich positiv über seine Verteidiger Joleon Lescott, Chris Smalling, Steven Caulker und den neuen Mann Steven Taylor.

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