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James Milner von Manchester City vermisst Ex-Mitspieler Mario Balotelli. Auch wenn er sich manchmal wie ein Kind verhalte, sei er ein netter Mensch.

Manchester. James Milner von Manchester City hat zugegeben, dass er Ex-Teamkollege Mario Balotelli vermisst. Auch wenn es mit dem Italiener nicht immer einfach gewesen sei, habe dieser auch seine guten Seiten.

„Er war verrückt. Er hat es geliebt, im Mittelpunkt zu stehen, und manchmal war es, als ob man einen 12-Jährigen in der Kabine hätte. Aber er war ein guter Typ, der keinem geschadet hat. Ich hoffe, er hat eine gute Zeit bei Milan“, erklärte Milner.

Im Januar war Balotelli für 20 Millionen Euro vom englischen Meister zum AC Mailand gewechselt. In den ersten fünf Ligaspielen für Mailand erzielte der 22-Jährige bereits fünf Tore.

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Milner erzählte weiter: „Es gab diese Tage, an denen man dachte: ‚Mario, nicht heute. Lass es sein.' Aber man konnte ihm nicht böse sein, trotz der verrückten Sachen, die er gemacht hat. Ich vermisse ihn, ehrlich gesagt.“

Man müsse Balotelli einfach „permanent beschäftigen“, erklärte Milner, der weiter aus dem Nähkästchen plauderte: „Wir hatten ein Weihnachts-Event für ein paar Kinder und Mario musste ungefähr eine halbe Stunde warten, bis er dran war. Wir dachten uns ‚Was machen wir mit ihm? Er wird uns den letzten Nerv rauben.' Am Ende saß er 20 Minuten mit Joe Hart bei einem Interview, dann gab ihm jemand ein iPad, so dass er Angry Birds spielen konnte. Als er dann bei den Kindern dran war, hat er es super gemacht.“

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