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Der Sir gab zu, nicht mit einem Wechsel des Erfolgstrainers nach Spanien gerechnet zu haben. Dennoch kann auch er dessen Entscheidung nachvollziehen.

Manchester. Sir Alex Ferguson zeigte sich bei einem Gespräch mit Reportern überrascht von der Entscheidung Josep Guardiolas, sich dem FC Bayern München anzuschließen. Dennoch sieht auch er den FC Bayern München als eine reizvolle Aufgabe an.

„Fällt leicht, sich für Bayern zu entscheiden"

„Ich war überrascht, da ich es so nicht habe kommen sehen. Die ganze Zeit ging es nur um englische Klubs. Aber wenn einem die Möglichkeit geboten wird, Bayern München, einen der bestgeführten Vereine Europas zu trainieren, dann ist es schwer, dieses Angebot abzulehnen“, sagte Sir Alex Ferguson gegenüber Reportern.

Auch der 71-jährige Schotte weiß um die Vorzüge der Münchner: „Eine fantastische Stadt, ein tolles Stadion, gute Spieler und eine großartige Geschichte. Es fällt leicht, sich für Bayern München zu entscheiden, wenn man all diese Umstände betrachtet.“

„Ein professionell geführter Klub"

Der Trainer von Manchester United weiß um die Verdienste der früheren Spieler-Stars der Bayern: „Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß sind daran beteiligt. Außerdem gibt es noch Gerd Müller und ich glaube Sepp Maier, die immer noch dort arbeiten. Der Ort ist voll von Spielern, welche die Geschichte des Vereins prägten. Es ist ein professionell geführter Klub und deshalb fällt es leicht, so ein Angebot anzunehmen.“

Am Mittwoch gab der deutsche Rekordmeister bekannt, dass sich der Spanier nach einem Jahr Pause am 01. Juli 2013 dem Tabellenführer der Bundesliga anschließen wird. Dabei lagen angeblich auch finanziell lukrativere Angebote aus England, zum Beispiel vom FC Chelsea und von Manchester City vor.

 

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