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Der Coach der Gunners beschuldigt den Barcelona-Spieler, mit seinen Schauspieleinlagen Karten für die gegnerischen Spieler zu provozieren; ist aber zugleich voll des Lobes.

London. Für Arsenals Trainer Arsene Wenger ist Sergio Busquets vom FC Barcelona die verkörperte Schauspieleinlage. Laut Wenger versucht der spanische Nationalspieler durch vorgetäuschte Verletzungen den Schiedsrichter dazu zu bringen, die gegnerischen Spieler mit Karten zu verwarnen.

Wenger lobt Busquets

Einerseits ist Wenger voll des Lobes im Angesicht der Fähigkeiten von Busquets. „Er ist sehr schlau und weiß, wie man dem Team hilft. Er ist großzügig und taktisch extrem stark. Er macht das Spiel schnell mit seinen tollen schnellen Pässen“, so der Coach gegenüber Eurosport.

Busquets mit moralischen Schwächen

Auf der anderen Seite sieht er in Busquets den personifizierten moralischen Niedergang seiner Generation. „Er zwingt den Schiri dazu, gelbe Karten zu verteilen. Er tut sogar so als wäre er verletzt, wenn er es war der gefoult hat. Er hat alle moralischen Schwächen die einem im Fußball heutzutage helfen“, so Wenger weiter.

Zu Busquets großen Stärken gehört laut Wenger aber seine Kopfballstärke: „Barcelona braucht seine Größe, da sie in der Luft anfällig sind. Er ist einer der wenigen im Team über 1,80 Meter. Außer ihm kann eigentlich niemand wirklich bei hohen Bällen verteidigen.“

Eure Meinung: Hat Wenger recht mit den Aussagen über Busquets Schauspielerei?

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