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Zum ersten Mal seit 2010 ist die Liverpool-Ikone wieder im Kreise der Nationalmannschaft. Steven Gerrard freut sich über sein Comeback und bietet sich auch als Kapitän an.

London. Nach dem Rücktritt von Fabio Capello als Nationaltrainer der englischen Nationalmannschaft übernahm zunächst einmal Stewart Pearce den Posten und berief zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr Steven Gerrard vom FC Liverpool. Der Kapitän der „Reds“ zeigte sich von Capellos Abgang nicht unbedingt tief getroffen.

Capello-Rücktritt als Basis für „erfolgreichen Sommer“

Gerrard sieht nach dem Rücktritt des Italieners eher eine Chance für die „Three Lions“. Dem Magazin 11Freunde zufolge kam Capellos Aufgabe für Gerrard zwar überraschend, „doch er wird sicher keinen negativen Effekt auf das Team haben“. Im Gegenteil: „Ein neuer Trainer ist auch ein Neustart für jeden Einzelnen. Das könnte einen Aufschwung geben, den wir für einen erfolgreichen Sommer brauchen.“

Gerrard bietet sich als Kapitän an

Der Grund für Capellos Abgang Anfang Februar war die Debatte um den umstrittenen Nationalmannschafts-Kapitän John Terry. Der Abwehrspieler wurde nach Rassismus-Vorwürfen vom Verband als Spielführer abgesetzt. Gerrard stünde durchaus als Nachfolger bereit: „Wenn sie es mir anbieten, würde ich es gerne annehmen.

Der 31-Jährige absolvierte bislang 89 Spiele für England und trifft am kommenden Mittwoch auf die Niederlande.

Eure Meinung: Sollte Gerrard Kapitän der „Three Lions“ werden?


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