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Die Umstände des Wechsels vom argentinischen Nationalspieler nach Barcelona stoßen Jamie Carragher noch übel auf. Mascherano hätte sich selbst einen besseren Abschied von den „Reds“ bescheren können.

(fab) Liverpool. Am zweiten Spieltag der Premier League reiste der FC Liverpool zu Manchester City. Beim 0:3 in den „Eastlands“ war Javier Mascherano schon nicht mehr dabei. Der wechselwillige Argentinier steckte mitten in den Verhandlungen mit seinem neuen Klub FC Barcelona und Trainer Roy Hodgson hatte erklärt, beide seien damals übereinkommen, es sei besser, wenn der Argentinier nicht spiele.

„Ein bitterer Nachgeschmack“


Jamie Carragher, Liverpools Urgestein hält dies nach wie vor für die falsche Entscheidung. „Mascherano war drei oder vier Jahre lang ein toller Spieler für Liverpool und es war ein Privileg, gemeinsam mit ihm spielen zu dürfen. Aber in der Situation hat er uns riesig enttäuscht und das hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack“, sagte der Abwehrspieler gemäß skysports.com.

„Er wird das bereuen“


„Wenn er dieses Spiel für uns bestritten hätte, dann hätte er einen tollen Abschied bekommen und alles wäre in bester Ordnung gewesen. Aber das hat er sich ruiniert und ich schätze, er wird das später bereuen“, sagte Carragher weiter. Mascherano war schließlich nach zählen Verhandlungen für rund 20 Millionen Euro zum spanischen Meister gewechselt.

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