Arsène Wenger ist optimistisch: Wir werden uns verbessern
Der Coach der „Gunners“ blickt zuversichtlich auf die kommende Saison.
„Unsere Philosophie wird sich auszahlen“
Auf die Frage, ob die kommende Saison besser werde als die Letzte sagte der Franzose auf der offiziellen Internetseite seines Vereins: „Da bin ich sehr zuversichtlich. Wir wissen, dass die englische Premier League die Größte auf der Welt ist. Alle investieren eine Menge Geld. Wir investieren in unsere Arbeit, unsere Grundsätze und unser Handeln. Wir sind uns sicher, dass sich das am Ende auszahlen wird.“
„Es wird hart“
„Im letzten Jahr wurden wir Dritter und wir hoffen, dass wir uns verbessern werden. Natürlich ist uns aber klar, dass es ein hartes Rennen um den Titel geben wird“, so Wenger weiter. Er startet mit seiner Mannschaft am Wochenende in die heiße Phase der Vorbereitung. Dann trifft Arsenal am Samstag auf den AC Milan, Sonntag heißt der Gegner im heimischen Stadion dann Celtic Glasgow.
-
Werdet OnlineFussballManager und führt Euer eigenes Team zum Titel!
Der erfolgreichste Fußballmanager Deutschlands und die weltweit größte Fußball-Community – sie machen jetzt gemeinsame Sache und spielen künftig den virtuellen Doppelpass.
-
Was wir in dieser Woche gelernt haben: Zu Hause geht gar nix, aber dafür ohne Robben
Das Runde muss ins Eckige, Magath besteigt den Hügel der Leiden & am Ende gewinnen immer die Deutschen. Soweit nichts Neues – oder doch? Was wir in dieser Woche gelernt haben...
-
Marktwerte: Manchester United vs. FC Liverpool - Die Zahlen sprechen eine klare Sprache
Am Samstag kommt es zum umkämpften Traditionsduell und Goal.com blickt vor dem Spiel auf die Marktwerte der beiden Mannschaften.
-
Magath und seine Jungs: Macht Felix in dieser Saison tatsächlich die 40 noch voll?
36 Spieler hat Felix Magath in dieser Saison schon eingesetzt - Bundesligarekord! Wenn Magath so weiter macht, packt er eventuell auch noch die 40er-Marke. Kandidaten gibt es noch!
-
Kein Spiel wie jedes andere: Roman Neustädter vor dem Duell mit Schalke 04
Dass es Roman Neustädter zu Schalke 04 zieht, ist längst fix. Nun muss er mit den Gladbachern seinen zukünftigen Klub im Titelkampf überflügeln.