Kaka-Deal scheiterte an Hughes
Wie der Daily Mirror am Sonntag berichtet, scheiterte der Kaka-Transfer zu Manchester City nur an Trainer Mark Hughes. Der Brasilianer soll über seine Berater bei den Verhandlungen einen neuen Trainer gefordert haben.
(dw) Manchester/Mailand. Zuletzt wurde immer wieder gerätselt, warum der Transfer von Kaka zu Manchester City wirklich geplatzt ist. Lange Zeit sah es so aus, als sei der Wechsel perfekt. Dann aber blieb der Brasilianer doch beim AC Mailand. Nun möchte der Daily Mirror die Gründe für das Ausbleiben einer Eingung in Erfahrung gebracht haben. Angeblich sollen die Berater Kakas bei den Verhandlungen einen namhafteren Trainer als Mark Hughes gefordert haben. Im Besonderen ging es dabei um José Mourinho von Inter Mailand.
City zögerte
Allerdings zögerte der Boss von Manchester City Sheikh Mansour bin Zayed zu lange. Nachdem Scheitern des Transfers war er dann nicht mehr bereit, jetzt eine Entscheidung über die Zukunft des Trainers zu fällen. Insgeheim steht Mark Hughes aber wohl bereits auf der Abschussliste. Sollte ein namhafterer Trainer das Amt übernehmen, dürften allgemein auch die Chancen auf dem Transfermarkt steigen. Neben José Mourinho wurde zuletzt auch immer wieder Roberto Mancini gehandelt.
Deal schien perfekt
Der Transfer von Kaka galt zwischenzeitlich schon als perfekt. Etwa 125 Millionen Euro sollen die Engländer zu zahlen bereit gewesen sein. Das Jahresgehalt des Spielers lag zwischen 15 und 19 Millionen Euro. Nun scheinen ja die wahren Gründe für das Platzen des Millionen-Deals bekannt zu sein.
Eure Meinung: Glaubt Ihr an diese Trainer-Theorie? Und kommt ein Kaka-Transfer später unter Umständen nochmals zustande?
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