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Hansa Rostock hat mit Unverständnis und Bedauern auf das Verhalten ihrer Anhänger reagiert, welche auf einer Raststätte Hertha-Fans tätlich angegriffen hatten.

Rostock. Drittligist Hansa Rostock hat die körperlichen Übergriffe einiger Anhänger gegen Fans von Hertha BSC öffentlich verurteilt.

Prügelei auf Raststätte

Eine kleine Gruppe Hansa-Fans war am Freitagabend auf der Rückkehr von einem Auswärtsspiel in Offenbach an der Autobahn-Raststätte Reinhardshain (bei Gießen) auf Anhänger der Berliner Hertha getroffen. Diese waren auf dem Rückweg aus Sandhausen. Auf der Raststätte kam es zu tätlichen Angriffen der Rostocker, welche zu fünf Verletzten auf Seiten der Hertha-Fans führten.

Hansa kooperiert mit Polizei und Justiz

Rostocks Vorstandsvorsitzender Bernd Hofmann verurteilte die Vorkommnisse als beschämend und verabscheuungswürdig und ergänzte: „Wir hoffen, dass die Täter so schnell wie möglich durch die Polizei identifiziert und die Justiz bestraft werden“. Der Verein wolle mit den Behörden bei der Aufklärung des Falles kooperieren.

Kürzlich ähnlicher Zwischenfall

Bereits Ende Oktober war es zu einem schweren Zusammenstoß zwischen Hertha- und Hansa-Anhängern gekommen. Nach einem vermeintlich zufälligen Zusammentreffen prügelte sich eine Gruppe von mehreren Dutzend Leuten im Bahnhof von Brandenburg an der Havel, 56 Rostock-Anhänger erhielten Anzeigen wegen Landfriedensbruch.

EURE MEINUNG: Harte Bestrafungen für Prügelfans- der Königsweg?
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