thumbnail Hallo,

Der Geschäftsführer des 1. FC Köln Jörg Schmadtke ist nach der zweiten Niederlage in Folge mit seiner Mannschaft hart ins Gericht gegangen. Fußball müsse manchmal auch wehtun.

Köln. Der Geschäftsführer des 1. FC Köln Jörg Schmadtke ist nach der zweiten Niederlage in Folge mit seiner Mannschaft hart ins Gericht gegangen. Fußball müsse gerade im letzten Spieldrittel auch mal wehtun.

"Für eine Mannschaft, die ein Drittel der Saison in der Spitze dabei ist, ist mir das viel zu wenig", kritisierte Schmadtke im Interview mit dem Express: "Wenn man aufsteigen will – und das wollen wir hier alle – dann erwarte ich mehr. Da war mir vieles zu selbstgefällig."

Als die Geißböcke gegen Bochum verloren, dachten viele Menschen im Umfeld des Vereins an einen kleinen Ausrutscher, doch die Niederlage gegen Ingolstadt gibt dem 49-Jährigen zu denken: " Wir hatten bis zum Union-Spiel eine gewisse Leichtigkeit. Die ist verloren gegangen."

"Alles zu kompliziert"

Vor den Hamburg-Duellen gegen St. Pauli und den Hamburger SV im DFB-Pokal fordert der Geschäftsführer nun eine gewisse Einfachheit: "Das ist mir alles zu kompliziert. Wir müssen wieder eine Idee entwickeln, wie wir im letzten Spieldrittel zum Abschluss kommen wollen. Aber in dieser Zone ist das harte Arbeit, das tut auch mal weh."

Die einseitige Kritik an den FC-Stürmern Patrick Helmes und Anthony Ujah lässt er nicht gelten: "Ich muss die Stürmer auch in die Situation bringen, dass sie Tore schießen können." Mit 27 Punkten liegt Köln mit einem Punkt Rückstand auf Kaiserslautern auf dem zweiten Tabellenplatz.

EURE MEINUNG: Was denkt Ihr über diese Aussagen?

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal auf
oder werde Fan von Goal auf !

Dazugehörig