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Nach nur drei Punkten aus drei Spielen herrscht in Köln Ernüchterung. Alle sind sich einig: So wird es nichts mit dem Aufstieg.

Köln. Die Aufstiegsambitionen des 1. FC Köln sind nach drei sieglosen Spielen zum Saisonstart gedämpft. Der neue Trainer Peter Stöger ist unzufrieden, Jörg Schmadtke will sich nicht zum Kasper machen.

"Für die Aufstiegsansprüche, die wir kommuniziert haben, ist das viel zu wenig. Jetzt müssen wir erst mal schauen, was uns nächste Woche gegen Sandhausen und in Fürth erwartet", meinte Stöger, der vor der Saison von Austria Wien kam.

Am Samstag lag seine Mannschaft lange mit 0:1 beim SC Paderborn zurück. Erst ein Tor in der Nachspielzeit durch Kacper Przybylko verhinderte die Niederlage. "Das kämpfende Gesicht einer Mannschaft, die sich vorn festsetzen will, habe ich nur 30 Minuten gesehen", sagte der 47-jährige Trainer.

"Ich mach mich nicht zum Kasper"

Auch Sportdirektor Jörg Schmadtke war unzufrieden mit der Leistung der Kölner Mannschaft: "Ich mach mich nicht zum Kasper und rede vom Aufstieg - und dann kommt so etwas wie in Paderborn dabei rum."

Köln hat bisher nur drei Punkte auf dem Konto. In Dresden, gegen Düsseldorf und in Paderbon reichte es jeweils nur zu einem 1:1. Immerhin gelang in der ersten Pokal-Runde ein 2:0-Sieg beim Viertligisten Trier.

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