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Fürth und Kaiserslautern müssen am Montagabend Ausfälle verkraften, außerdem spricht eine Serie gegen Lautern. In Fürth hofft Trainer Kramer auf einen Fingerzeig.

Fürth. Zwei Spiele, sechs Punkte: Die SpVgg Greuther Fürth und der 1. FC Kaiserslautern sind stark in die Zweitliga-Saison gestartet. Am Montag um 20.15 Uhr stehen sich beide Teams im Topspiel des 3. Spieltags gegenüber. Aufgrund der Länderspiele unter der Woche fehlen auf beiden Seiten Akteure.

"Erster gegen Zweiter, beide, Fürth und wir, sind ungeschlagen. Ich erwarte ein abwechslungsreiches und tolles Spiel", sagte FCK-Trainer Franco Foda. Fürth gewann gegen Bielefeld und Aalen sowie im DFB-Pokal gegen den Oberligisten TSG Pfeddersheim jeweils mit 2:0. Lautern schlug Paderborn (1:0) und Ingolstadt (3:1), außerdem gab es im Pokal beim Verbandsligisten Neckarsulm ein 7:0.

FCK noch nie drei Mal in Folge erfolgreich

"Fürth ist klar ein Favorit auf den Aufstieg. Sie sind insbesondere vorne gefährlich und bringen spielerisch enorme Klasse mit", sagte Foda. Und Abwehrspieler Chris Löwe ergänzte: "Wir werden höllisch aufpassen müssen, damit wir am Montag nichts zulassen."

Allerdings fehlen den Pfälzern die verletzten Marc Torrejon, Albert Bunjaku, Enis Alishu und Steven Zellner, darüber hinaus ist der zur finnischen Nationalmannschaft abgestellte Alexander Ring nicht dabei. In jedem Fall wäre ein Sieg für den FCK ein Novum: In 36 Zweitliga-Spielen konnten die Pfälzer unter Foda noch nie drei Mal in Folge gewinnen.

"Wir treffen auf den Topfavoriten der Liga"

"Wir treffen auf den Topfavoriten der Liga. Man kann sich ausmalen, dass eine Mannschaft kommt, die alles daran setzen wird, ein Ausrufezeichen zu setzen. Für uns ist es ein Spiel gegen die vermeintlich beste Mannschaft der Liga", erklärte Fürth-Coach Frank Kramer.

Dabei muss auch der Absteiger, der noch kein Gegentor kassiert hat, Länderspiel-Abstellungen verkraften: Sowohl Innenverteidiger Zsolt Korcsmar als auch Mittelfeldspieler Thomas Pledl werden am Montag zu ihren Nationalmannschaften reisen. Abwehrspieler Mergim Mavraj dagegen bricht erst am Dienstag zur albanischen Auswahl auf.

Trotz der Ausfälle freut sich Kramer auf die Partie gegen den Aufstiegs-Konkurrenten und erhofft sich einen positiven Effekt: "Uns erwartet eine interessante Aufgabe. Sollten wir diese erfolgreich bestreiten, wäre dies ein Fingerzeig für uns selbst."


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