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Solche Geschichten schreibt nur der Fußball. Torhüter Philipp Tschauner hat dem FC St. Pauli mit einem späten Tor das Remis gegen Paderborn gerettet.

Hamburg. Philipp Tschauner hat den FC St. Pauli im Kampf um den Klassenerhalt mit einer Glanztat vor dem nächsten Rückschlag bewahrt. Der nach vorn geeilte Torhüter erzielte im Heimspiel gegen den SC Paderborn kurz vor Schluss per Kopf den 2:2 (0:0)-Endstand und verhinderte die drohende Niederlage. Die Hamburger verbesserten sich in der 2. Fußball-Bundesliga vom 13. auf den zwölften Platz.

„Ich bin einfach nur glücklich, dass ich das in meiner Fußballerkarriere noch erlauben darf. Ich hatte Tränen in den Augen“, sagte Tschauner.

Lob für Tschauner

„Den hat der Tschauni gut reingemacht. Von mir aus darf er mir jetzt jede Woche eine Rippe brechen“, sagte St. Paulis Trainer Michael Frontzeck. Der Torhüter hatte den Coach zuletzt bei einem Trainingsunfall verletzt. Ganz zufrieden war Frontzeck trotz des späten Punktgewinns nicht: „Wir haben es versäumt nach dem 1:0 nachzulegen.“

Obwohl der Deutsche Fußball-Bund (DFB) angekündigt hatte, wegen zahlreich gezündeter Wunderkerzen in den vergangenen Heimspielen diese Partie besonders genau zu beobachten, ließen es sich die Fans der Norddeutschen nicht nehmen, das Auflaufen beider Mannschaft mit dem ganzjährig frei verkäuflichen Kinderfeuerwerk zu begleiten.

EURE MEINUNG:  Was ist für den St. Pauli in dieser Saison noch drin?


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