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Der Trainer ist nach seinem Trainingsunfall auf dem Weg der Besserung und durfte die Klinik verlassen. Seinen Humor hat Frontzeck trotz der schweren Verletzung nicht verloren.

Hamburg. Michael Frontzeck, Trainer des FC St. Pauli, hat das Krankenhaus verlassen. Nach seinem Zusammenprall mit Torhüter Philipp Tschauner und der folgenden Notoperation ist der 48-Jährige nun auf dem Weg der Besserung.

Zum Geburtstag wieder auf dem Trainingsplatz

„Mir geht es eigentlich ganz gut. Ich muss zwar noch Schmerzmittel nehmen, aber die kann ich so nach und nach auch absetzen“, wird Frontzeck auf der Homepage des Vereins zitiert.

Bereits an seinem Geburtstag am kommenden Dienstag will der ehemalige Nationalspieler auf den Trainingsplatz zurückkehren. Mit dem Heilungsverlauf zeigt sich der Trainer zufrieden: „In 10 bis 14 Tagen sollten die Schmerzen ganz überstanden sein.“

Auch seinen Humor hat Frontzeck nach dem dreifachen Rippenbruch und dem kleinen Lungeneinriss, der die Notoperation nötig gemacht hatte, bereits wiedererlangt: „Wenn ich eines aus der Sache gelernt habe, dann, dass ich zu alt zum Fußballspielen bin. Das überlasse ich ab sofort den Jungs.“



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