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Keine schöne Nachricht aus Hamburg: Pauli-Coach Frontzeck musste auf die Intensivstation. Er war mit Keeper Philipp Tschauner zusammengeprallt.

Hamburg. Trainer Michael Frontzeck vom FC St. Pauli musste am Mittwoch nach einem Trainingsunfall notoperiert werden.

„Fühle mich den Umständen entsprechend gut“

Wie die Bild-Zeitung berichtet, war beim Coach des Fußball-Zweitligisten zuvor ein Einriss in der Lunge festgestellt worden. Frontzeck wurde sogar vorübergehend auf die Intensivstation verlegt. „Ich fühle mich den Umständen entsprechend gut“, sagte der 48-Jährige nach dem sechsminütigen Eingriff.

Frontzeck hatte sich bereits am Dienstag im Nachmittagstraining der Hamburger bei einem Zusammenprall mit Torhüter Philipp Tschauner verletzt. Zunächst war „nur“ ein dreifacher Rippenbruch festgestellt worden, später erfolgte die schlimmere Diagnose.

Meggle übernimmt

Eigentlich sollte Frontzeck zwei Tage zur Überwachung im Krankenhaus bleiben, jetzt darf der Trainer eventuell erst Anfang nächster Woche nach Hause. Die Leitung der Übungseinheiten übernimmt bis auf weiteres Co-Trainer Thomas Meggle.

Frontzecks Glück: Das nächste Spiel bestreitet der Kiezklub aufgrund der Länderspielpause erst am 1. April gegen den SC Paderborn. Bis dahin dürfte der Trainer auf jeden Fall wieder an Bord sein.

 

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