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Am Samstag wurde der 18.Spietag mit den Paarungen Paderborn-Hertha BSC und Dresden gegen Bochum fortgesetzt. Hertha konnte den Vorsprung auf Platz drei auf sieben Zähler ausbauen.

2.Bundesliga. Dynamo Dresden musste sich zuhause dem VfL Bochum mit 0:3 geschlagen geben und rutschte so auf den Relegationsplatz ab. Hertha BSC Berlin nutzte dagegen die Gunst der Stunde und gewann mit 1:0 gegen den SC Paderborn 07 und vergrößerte so den Vorsprung auf Platz drei.

Bochum schlägt Dresden im zehn gegen zehn

Der VfL Bochum schlug, obwohl die Westdeutschen fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielen mussten, Dynamo Dresden mit 3:0. Die Tore erzielten Aydin in der 17. Spielminute, Dabrowski in der 25. Minute sowie Kramer in der 88. In der 36. Minute ahndete der Schiedsrichter eine Aktion von Eyjolfsson mit einer roten Karte. Nach dem Platzverweis mussten die Bochumer mit zehn Mann zurechtkommen und verteidigten tapfer den Spielstand. Dresden schaffte es nicht die zahlenmäßige Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Es fehlte einfach die Durchschlagskraft in der Offensive. Als dann auch noch mit Schuppan in 68.Minute ein eigener Akteur der Sachsen die gelb-rote Karte sah, war der Widerstand endgültig gebrochen. Mit dem Auswärtserfolg verbesserte Bochum sein Punktekonto auf 17 und überflügelt so im direkten Duell Dresden, das mit Bochum die Plätze tauscht und so auf den 16. Platz abrutscht, dem Relegationsplatz im Abstiegskampf.

Hertha landet Big Point und versetzt Konkurrent Lautern nächsten Dämpfer

Der Tabellenzweite Hertha BSC Berlin nutzte währenddessen den Patzer des Aufstiegskonkurrenten Kaiserslautern vom Vortag und gewann mit 1:0 in Paderborn. Den goldenen Treffer erzielte der abwanderungswillige Adrian Ramos. Mit dem Tor empfahl sich der Angreifer nicht nur für potenzielle Interessenten, sondern sicherte seinem aktuellen Team den wichtigen Erfolg. Mit dem Dreier konnte die „Alte Dame“ mit nun 39 Punkten den Vorsprung auf Gegner Lautern auf sieben Zähler vergrößern und den Rückstand auf Tabellenführer Eintracht Braunschweig zumindest vorübergehend auf einen Zähler verkürzen. Der Spitzenreiter aus Niedersachsen greift erst am Sonntag ins Spielgeschehen ein. Bis dahin kann sich entspannt Hertha zurücklehnen und alles in Ruhe betrachten. Der Druck liegt nun bei der Konkurrenz.

EURE MEINUNG: Ist Hertha der direkte Wiederaufstieg noch zu nehmen?

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