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Beide Trainer stellten sich im Anschluss der Partie im Berliner Olympiastadion den fragenden Journalisten und teilten nach den Punkten auch die Meinung zum Spiel.

Berlin. Nach dem 1:1-Unentschieden im Topspiel der 2. Bundesliga zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Köln standen die Trainer beider Mannschaften Rede und Antwort. Für Hertha-Coach Jos Luhukay war der Punkt fast zu wenig, während sein Gegenüber Holger Stanislawski mit dem Zähler gut leben konnte.

„Hätten gerne gewonnen“

„Ich glaube, dass wir eine sehr gute erste Halbzeit gespielt haben. Sogar eine bessere als in Aue, aber da sind uns gleich zwei Tore gelungen. Heute haben wir es nicht geschafft, uns mit unserem Kombinationsspiel Chancen zu erarbeiten. Leider geht Bens Schuss in der ersten Halbzeit gegen den Pfosten“, analysierte der 49-jährige Niederländer. Zudem habe oftmals die letzte Genauigkeit gefehlt, um den Mitspieler in Szene zu setzen.

Nach dem Seitenwechsel tat sich die Berliner Mannschaft gegen tief stehende Kölner schließlich schwerer. „Da hat uns die Durchschlagskraft gefehlt. Thomas war in der einen Situation zum Glück da. Wir hätten gerne gewonnen, aber dafür hat uns die letzte Kraft gefehlt. Wir müssen mit dem Punkt leben.“

„Konter fahrig ausgespielt“

„Effzeh“-Trainer Stanislawski freute sich hingegen über den Punktgewinn: „Wir haben uns heute hier einen Punkt erarbeitet, der stückweise auch glücklich war. Wir haben unsere Konter zu fahrig ausgespielt und hatten bei dem Pfostenschuss Glück.

Die Entstehung des Gegentores war aber auch ihm ein Dorn im Auge: „Nach der Führung kriegen wir gleich den Ausgleich, das darf mit so vielen Leuten hinter dem Ball nicht passieren.“

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