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Ist dies noch ein Zufall? Auch beim Auswärtsspiel der 1860er wurde der Schwede auf dem Rang erblickt. Der Investor hat Eriksson als Wunschkandidaten für die Löwen auserkoren.

Berlin. Zum zweiten Mal in Folge saß Sven-Göran Eriksson bei einem Spiel des TSV 1860 München auf der Tribüne. Nach der Heimniederlage gegen den 1. FC Köln war der Schwede auch beim Auswärtsspiel bei Union Berlin zugegen.

Eriksson Wunschkandidat von Investor Isamik

Nach der Partie in der vergangenen Woche erklärte der Geschäftsführer der Münchener, Robert Schäfer: „Eriksson ist ein guter Bekannter von Iraki. Er war in München und hat die Gelegenheit genutzt, um das Spiel anzuschauen.“ Hamada Iraki war der Vertreter von Scheich Hasan Abdullah Ismaik, dem Investor des TSV 1860. Mittlerweile ist Iraki von seinen Ämtern zurückgetreten und nach Abu Dhabi abgereist.

„Mit Eriksson hat das überhaupt nichts zu tun. Er ist auch kein Bekannter von Hamada Iraki, sondern von Hasan Ismaik.“, erklärte Schäfer gegenüber der tz.

Weshalb Sven-Göran Eriksson auch in der Alten Försterei auf der Tribüne saß, wurde von Vereinsseiten nicht kommentiert. „Eriksson ist ein freier Mensch. Er kann sich frei bewegen und wenn er Lust hat, auch ins Stadion gehen", sagte 1860-Präsident Dieter Schneider.

Ständige Unruhe

Obwohl die Beurlaubung von Rainer Maurer und die Ernennung vom vormaligen Amateurtrainer Alexander Schmidt laut Hamada Iraki mit Investor Ismaik abgestimmt waren, gilt Eriksson als Wunschkandidat des Jordaniers, der in der kommenden Woche in München erwartet wird.

Ob die anhaltenden Trainerspekulationen die ohnehin unruhige Situation bei 1860 München verbessert? "Nicht unbedingt", gab Mannschaftskapitän Benjamin Lauth zu. „Aber er hat eine gute Mannschaft gesehen, die vom Trainer hervorragend eingestellt wurde“, sagte er gegenüber Sky.

EURE MEINUNG: Wird Eriksson Trainer bei 1860 München?

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