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Der 22-Jährige hat sich in der laufenden Saison zur Stammkraft beim 1. FC Köln etabliert und den Kollegen eichner verdrängt. Sein Trainer ist voll des Lobes.

Köln. Der 1.FC Köln hat einen neuen Shooting-Star. Jonas Hector, der bisher die Position des zentralen Mittelfeldspielers innehatte, findet sich in neuer Rolle wieder. Der von Trainer Holger Stanislawski hoch gelobte Hector wird seit zwei Spieltagen als linker Verteidiger eingesetzt. Seither muss der bundesligaerprobte Christian Eichnerfür den 22-Jährigen weichen.

„An ihm kann sich so mancher ein Beispiel nehmen“

In seinem ersten Spiel auf der linken Verteidigerposition hatte Hector noch mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen. Allerdings konnte er bei seinem zweiten Einsatz - gegen den TSV 1860 München - bereits eine Leistungssteigerung vorweisen. Gegenüber dem Express erklärte der 22-Jährige: „Man muss sich an eine neue Position auch erst einmal gewöhnen.“

Trainer Holger Stanislawski lobte seinen Schützling indes in höchsten Tönen: „Er saugt jeden Tag alles auf, gibt immer alles. An ihm kann sich so mancher ein Beispiel nehmen.“

„Dass es so gut läuft, hätte ich nicht unbedingt erwartet“

Ob es der gebürtige Saarbrücker überhaupt in den Kader der ersten Mannschaft der Kölner schafft, war vor Beginn der Saison noch fraglich. Umso erstaunter ist Hector über seine derzeitige Rolle beim FC: „Ich wollte die Chance des Trainerwechsels nutzen. Dass es so gut läuft, hätte ich nicht unbedingt erwartet.“

Bis zum Ende der Saison 2009/10 spielte Hector noch in der Oberliga Südwest, bevor er über die U23 der Kölner den Sprung in die Stammelf der ersten Mannschaft schaffte. 

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