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Auch wenn der Junioren-Nationalspieler derzeit an den SC Paderborn ausgeliehen ist, hat Schalke-Manager Horst Heldt ihn im Auge und ist mit der Entwicklung des Talents zufrieden.

Paderborn. Mit Philipp Hofmann von Schalke 04 ist dem SC Paderborn im Sommer ein echter Glücksgriff gelungen. Und auch dem Junioren-Nationalspieler tut das Leihgeschäft sichtlich gut: In den vergangenen fünf Partien gelangen dem Sturmtalent in der 2. Bundesliga vier Tore. Das bleibt auch den Schalkern nicht verborgen, und Manager Horst Heldt sprach jetzt bereits von der Rückkehr Hofmanns nach Gelsenkirchen.

„Philipp ist einfach ein Knipser“

„Philipp wird nach dem Jahr definitiv zurückkommen“, erklärte Heldt gegenüber der WAZ. Kein Wunder, denn der Manager kennt Hofmanns Qualitäten: „Er ist einfach ein Knipser, einer, der im Strafraum lauert“, weiß er.

Heldt lobte auch, dass der Angreifer nur wenig Chancen brauche, um ein Tor zu machen. „Das haben wir längst erkannt“, betonte Horst Heldt. Aber damit sind die Schalker nicht allein: „Die halbe zweite Liga wollte ihn“, erinnert sich Heldt an die Gespräche aus dem Sommer, als sich Philipp Hofmann entschied, mehr Spielpraxis sammeln zu wollen.

„Hofmann kann eine große Karriere machen“

Das gelingt dem 19-Jährigen in Paderborn bestens. Dort kommt er regelmäßig zum Einsatz, kann seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen und damit auch die Schalker Scouts, die ihn laut WAZ regelmäßig beobachten, überzeugen: „Er ist jung, er muss noch viel lernen, aber wenn er sich so weiter entwickelt, dann kann er eine große Karriere machen“, so Heldt.

EURE MEINUNG: Kann sich Hofmann auch bei Schalke gegen Huntelaar und Co. durchsetzen?
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