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Trotz der mageren Ausbeute von nur zwei Punkten aus fünf Spielen ist Thomas Bröker optimistisch. Ein Platz an der Tabellenspitze scheint für ihn aber noch weit entfernt.

Köln. Das hatten sich die Geißböcke ganz anders vorgestellt: Nach fünf Spielen in der 2. Bundesliga stehen für den 1. FC Köln nur zwei magere Punkte auf der Haben-Seite. Dennoch hat FC-Stürmer Thomas Bröker in den vergangenen Spielen schon viel Positives gesehen. Hinter dem Projekt Wiederaufstieg steht jedoch auch in seinen Augen noch ein dickes Fragezeichen.

„Das letzte Quäntchen fehlt“

Nach dem 0:0 gegen den FC St. Pauli zeigte Bröker gegenüber Sport1 enttäuscht: „Wir haben uns wieder einmal nicht belohnt.“ Denn: „Wir haben ein Super-Spiel gemacht. Das haben die Zuschauer nach dem Abpfiff auch gezeigt“, ist der Angreifer mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden.

Bislang habe man jeden Gegner im Griff gehabt, „bis auf Aue in der zweiten Halbzeit“, räumt Bröker ein, „nur das letzte Quäntchen hat leider auch gegen St. Pauli wieder gefehlt.“ Grund genug für den 27-Jährigen, optimistisch nach vorne zu blicken: „Ich bin mir sicher, dass wir noch unsere Punkte holen werden, weil wir guten Fußball spielen.“

Bröker angetan von Neuzugängen

Dazu muss der FC aber endlich einmal mit dem Toreschießen beginnen. Erst ein einziger Treffer steht auf dem Konto der Kölner. Erziehlt hat den: Thomas Bröker. Mit den Neuzugängen Anthony Ujah und Sascha Bigalke hat der Stürmer offensive Unterstützung bekommen: „Die beiden können uns weiterhelfen. Sascha mit seinen Ideen, Anthony hat zuletzt die Bälle gut festgemacht und verlängert.“

„Müssen uns als Mannschaft finden“

Was der Angriff des 1. FC Köln im Stande ist zu leisten, kann er schon an diesem Freitag im Kellerduell gegen Union Berlin zeigen. „Wir können da schon vieles besser machen“, meint Thomas Bröker. Dennoch: „Vom Aufstieg brauchen wir derzeit nicht reden“, ist er realistisch, „wir müssen uns als Mannschaft finden und dann schauen wir mal, wie es weitergeht.“ Frühestens im Winter könne man absehen, wohin die Reise geht.

Brökers Wunsch für das Spiel gegen Berlin: „Wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis!“

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