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Der Trainer des „Effzeh“ war beim Wiedersehen mit seinem Ex-Klub – trotz der Nullnummer – zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft.

Köln. Im Zweitliga-Topspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Pauli hat es für die Hausherren mal wieder nicht zu einem Sieg gereicht – am Ende hieß es 0:0-Unentschieden. Dennoch waren beide Trainer mit dem Auftreten ihrer Mannschaft einverstanden.

„0:0 der besseren Sorte“

Laut fcstpauli.com teilte Holger Stanislawski im Anschluss an die Partie mit: „Wir haben sehr gut angefangen, sind gut ins Spiel gekommen. Auch in der zweiten Halbzeit haben wir noch einmal richtig Gas gegeben.“

Zudem haben sich die Neuen im Team für weitere Einsätze empfohlen: „Ich bin sehr zufrieden mit unseren beiden Neuzugänge Bigalke und Ujah. Wir müssen weiter hart arbeiten, dann kommt das Tor, das Erfolgserlebnis von ganz alleine. Gegen St. Pauli war es ein sehr intensives Spiel und ein 0:0 der absolut besseren Sorte.“

„Habe es beim Warmmachen gemerkt“

Aufseiten des Kiezklubs blickt man ebenfalls zufrieden auf die Begegnung zurück: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, weil sie immer dagegen gehalten hat. Sie hat sich nie versteckt, trotz der beeindruckenden Atmosphäre hier im Stadion“, so Pauli-Trainer Andre Schubert.

Der Garant für den Punktgewinn war Philipp Tschauner. Der 26-jährige Torwart von St. Pauli hatte bereits vor dem Anpfiff ein gutes Gefühl: „Ich habe es beim Warmmachen schon gemerkt. […] Ich habe die ersten paar Bälle gut gehalten und bin gut reingekommen.“ Es sei jedoch wichtig gewesen, die ersten 30 Minuten ohne Gegentor zu überstehen. „Sonst kann man hier auch untergehen.“

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