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Der Transfer von Lukas Podolski vom FC Bayern zurück an den Rhein, habe sich nach Meinung von Claus Horstmann nicht gelohnt. Der gewünschte Effekt sei ausgeblieben.

Köln. Claus Horstmann, Geschäftsführer des 1. FC Köln, spricht über den Transfer von Lukas Podolski und bilanziert ein schlechtes Ergebnis. „Prinz Poldi“ war im Sommer 2009 für zehn Millionen Euro vom FC Bayern München zurück nach Köln gewechselt.

Es ging um Emotionen

Der Transfer des Stürmers hatte für die Kölner besondere Beweggründe, wie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Sport Bild verriet: „Als der Verein Lukas zurückgeholt hat, ging es um Emotionen, um die Identifikationsfigur der Kölner. In der Phase war das ein wohlbedachter Transfer. Aus heutiger Sicht hat sich der Transfer nicht gelohnt.”

Niveau von Poldi nie erreicht

An den Leistungen von Lukas Podolski hätten die Verantwortlichen nichts auszusetzen. Aber man habe die Mannschaft um den Nationalspieler nicht auf dessen Niveau bringen können. Über die erneute Verpflichtung gesteht Horstmann daher: „In der Gesamtsituation hat der Transfer nicht den Effekt erzielt, den wir uns erhofft haben.“

Zweite Bundesliga ohne Podolski

Trotz des 27-jährigen Nationalspielers konnte der 1.FC Köln den Abstieg in die zweite Bundesliga nicht verhindern. Podolski wurde daraufhin für 13 Millionen Euro zum FC Arsenal in die englische Premier League verkauft.

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