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Bereits knapp vier Monate nach dem Abschied aus Köln, wird Podolski im August wieder in der Domstadt aufschlagen. Die „Gunners“ kommen, wie im Jahr zuvor, zum Vergleich.

Köln. Es ist kein Scherz oder eine Ente. Lukas Podolski wird im August wieder nach Köln zurückkehren, doch dies nur zu einem Freundschaftspiel zwischen dem Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln und seinem neuen Klub, dem FC Arsenal. Wie im letzten Jahr treffen beide Vereine in der Vorbereitung aufeinander.

Wiedersehen

Die Anhänger können ihren „kölschen Jung“ noch einmal im RheinEnergieStadion sehen, denn er wird mit seinem neuen Arbeitgeber in der Domstadt gastieren. Das Freundschaftspiel wird am 12. August 2012 stattfinden. „Prinz Poldi“ verspürt bereits jetzt Vorfreude.

Wieder zu Hause

Wiedersehen macht bekanntlich Freude. Dies gilt nicht nur für die Startruppe aus London, welche bereits ein Jahr zuvor zu Gast war, sondern besonders für den 101-fachen deutschen A-Nationalspieler. Erst im Mai wurde bekannt, dass der 27-Jährige auf die Insel wechselt, um mit den „Gunners“ in der Premier League zu spielen.

Doch die Rückkehr lässt das Herz von ihm wieder schneller schlagen. „Das wird eine tolle Sache. Das RheinEnergieStadion ist das schönste Stadion in Deutschland. Ich freue mich auf die FC-Fans, die Atmosphäre und darauf, alte Bekannte wiederzusehen und werde mich an die vielen schönen Jahre erinnern, die ich in Köln hatte“, so „Poldi“ im Interview auf der Homepage des FC.

Genuss pur

Die Liebe zu den Geißböcken wird nicht erlöschen: „Köln ist meine Heimat. Das wird auch immer so bleiben. Die Stadt, der Club, die Fans, das Stadion und das ganze Drumherum, das ist etwas ganz Besonderes.“  Es stellt sich die Frage, ob der Stürmer nicht die falsche Kabine aus Gewohnheit betreten wird, nach fünf Jahren bei den Profis bei FC, - mit einer kleinen Unterbrechung. „Beim Spiel werde ich jede einzelne Minute genießen, auch wenn es für mich bestimmt komisch sein wird, in Köln, in diesem Stadion, zu spielen und dabei nicht das FC-Trikot anzuhaben“, so der aus Polen stammende Angreifer.

Aufruf

Um den abwandernden Stürmer nochmals herzlich zu verabschieden, soll das Stadion aus allen Nähten platzen. Hierzu fordert er die Fans auf der Homepage des Vereins zu kommen auf: „Darum rufe ich alle FC-Fans auf, ins Stadion zu kommen, damit wir am 12. August gemeinsam einen tollen Tag haben werden. Ich freue mich auf euch!“

Obwohl er für gegen „seinen“  FC spielen wird, will er trotzdem nicht absichtlich kein Tor erzielen, sondern im Gegenteil. „Da es nicht um Punkte geht, würde ich den Ball schon über die Linie drücken. Ich hoffe, die FC-Fans würden mir das nicht übel nehmen“, sagte „Poldi“.


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