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Zweite Bundesliga: Krawalle in Aachen, Bengalos in Dresden
Ausschreitungen in der zweiten Liga. In Aachen prügelten sich Anhänger der Alemannia untereinander, in Dresden rief der Geschäftsführer die eigenen Fans zur Räson.
Von Patrick Niedel
Lars Baron
Aachen. Die in den letzten Monaten reichhaltige Geschichte von Ausschreitungen im deutschen Profifußball ist um ein weiteres, kurioses Kapitel reicher. Während des Spiels zwischen Alemannia Aachen und Erzgebirge Aue wurden Aachener Ultras von eigenen Anhängern attackiert.
Ein verletzter Ordner
Es war Mitte der ersten Spielhälfte, als plötzlich 20 bis 30 Personen in den Fanblock der Alemannia eindrangen und Fans attackierten. Laut Onlineportal sport1.de wurde dabei ein Ordner an der Hand verletzt.
Aachens Geschäftsführer: „Irrsinn“
Laut Geschäftsführer der Aachener, Frithjof Kraemer, stelle dieser Übergriff eine neue Qualität dar: „Es ist ein Irrsinn, dass wir eine Fangruppierung gegen eine andere schützen müssen.“ Neben einem Strafverfahren erwarte die identifizierten Täter natürlich ein Stadionverbot.
Dynamo-Anhänger wieder mal mit Pyrotechnik
In Dresden zündeten Dynamo-Anhänger während des Spiels gegen Energie Cottbus fünf bengalische Feuer. In der Halbzeitpause griff Dynamo-Geschäftsführer Volker Oppitz zum Stadionmikrofon und verurteilte die Aktion mit scharfen Worten. Im Hinblick auf das Revisionsverfahren, das Dynamo im Zuge des Pokalausschlusses eingeleitet hat, bezeichnete Oppitz die Vorkommnisse als „Katastrophe“.
Eure Meinung: Pyros und Prügeleien - nimmt die Gewalt im deutschen Fußball überhand?
Ein verletzter Ordner
Es war Mitte der ersten Spielhälfte, als plötzlich 20 bis 30 Personen in den Fanblock der Alemannia eindrangen und Fans attackierten. Laut Onlineportal sport1.de wurde dabei ein Ordner an der Hand verletzt.
Aachens Geschäftsführer: „Irrsinn“
Laut Geschäftsführer der Aachener, Frithjof Kraemer, stelle dieser Übergriff eine neue Qualität dar: „Es ist ein Irrsinn, dass wir eine Fangruppierung gegen eine andere schützen müssen.“ Neben einem Strafverfahren erwarte die identifizierten Täter natürlich ein Stadionverbot.
Dynamo-Anhänger wieder mal mit Pyrotechnik
In Dresden zündeten Dynamo-Anhänger während des Spiels gegen Energie Cottbus fünf bengalische Feuer. In der Halbzeitpause griff Dynamo-Geschäftsführer Volker Oppitz zum Stadionmikrofon und verurteilte die Aktion mit scharfen Worten. Im Hinblick auf das Revisionsverfahren, das Dynamo im Zuge des Pokalausschlusses eingeleitet hat, bezeichnete Oppitz die Vorkommnisse als „Katastrophe“.
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