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Risikospiel zwischen Rostock und St. Pauli mit maximaler Sicherheit
Vor dem brisanten Nordderby am Samstag zwischen Hansa Rostock und und dem FC St. Pauli betreibt die Polizei einen großen Aufwand, um mögliche Krawalle zu verhindern.
Von Mario Heinrich
Rostock. Die traditionell verfeindeten Fanlager von Hansa Rostock und dem FC St.Pauli werden für das Risikospiel am Samstag mit maximalen Sicherheitsvorkehrungen rechnen müssen. Die Polizei betreibt großen Aufwand, um Krawalle zu verhindern.
Maßnahmenkatalog wurde erarbeitet
Um sich bestmöglich auf dieses hochbrisante Spiel vorzubereiten, haben Vertreter beider Vereine, beider Fangruppen und die Polizei gemeinsam einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Dieser soll schon im Vorfeld mögliche Auseinandersetzungen der Fanlager vermeiden.
Es gilt eine polizeiliche Allgemeinverfügung
Am Spieltag gilt eine polizeiliche Allgemeinverfügung, die in allen Zügen von und nach Rostock die Mitnahme von pyrotechnischen Produkten und Glasflaschen verbietet.
„Das Verbot ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Fußballfans erhebliche Straftaten begangen haben. Hierbei wurden wiederholt auch Glasflaschen und pyrotechnische Erzeugnisse auf Polizeibeamte und andere Fangruppen geworfen“, heißt es laut der Deutschen Presse-Agentur in der Erklärung der Polizei. Im Stadion selber wird neben einer intensiven Videoüberwachung auch der Einsatz von Sprengstoffspürhunden durchgeführt.
Personenkontrollen schon am Banhof
Die Hamburger Fans werden sich darauf einstellen müssen, dass sie sich schon am Bahnhof einer Leibesvisitation unterziehen müssen. Hierfür richtete die Polizei eigens eine Sicherheitsschleuse ein. Die Notwendigen Sicherheitsvorkehrungen drängen das sportliche etwas in den Hintergrund. Bleibt nur zu hoffen, dass die Akteure auf dem Platz für die vielen friedlichen Fans ein „Feuerwerk“ abrennen.
Eure Meinung: Sind die enormen Sicherheitsvorkehrungen richtig?
Maßnahmenkatalog wurde erarbeitet
Um sich bestmöglich auf dieses hochbrisante Spiel vorzubereiten, haben Vertreter beider Vereine, beider Fangruppen und die Polizei gemeinsam einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Dieser soll schon im Vorfeld mögliche Auseinandersetzungen der Fanlager vermeiden.
Es gilt eine polizeiliche Allgemeinverfügung
Am Spieltag gilt eine polizeiliche Allgemeinverfügung, die in allen Zügen von und nach Rostock die Mitnahme von pyrotechnischen Produkten und Glasflaschen verbietet.
„Das Verbot ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Fußballfans erhebliche Straftaten begangen haben. Hierbei wurden wiederholt auch Glasflaschen und pyrotechnische Erzeugnisse auf Polizeibeamte und andere Fangruppen geworfen“, heißt es laut der Deutschen Presse-Agentur in der Erklärung der Polizei. Im Stadion selber wird neben einer intensiven Videoüberwachung auch der Einsatz von Sprengstoffspürhunden durchgeführt.
Personenkontrollen schon am Banhof
Die Hamburger Fans werden sich darauf einstellen müssen, dass sie sich schon am Bahnhof einer Leibesvisitation unterziehen müssen. Hierfür richtete die Polizei eigens eine Sicherheitsschleuse ein. Die Notwendigen Sicherheitsvorkehrungen drängen das sportliche etwas in den Hintergrund. Bleibt nur zu hoffen, dass die Akteure auf dem Platz für die vielen friedlichen Fans ein „Feuerwerk“ abrennen.
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