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Union Berlin verhöhnt Red Bull und muss mit Konsequenzen rechnen
Eine Plakat-Aktion vom 1. FC Union Berlin ist Anlaß einer möglichen Klage von Red-Bull. Auslöser ist eine zerquetschte Dose des Energy-Drinks und ein Spruch des RB-Millardärs.
Von Mario Heinrich
Berlin. Mit einer ungewöhnlichen Werbe-Aktion versucht der Zweitligist 1. FC Union Berlin den Verkauf seiner Stadion-Aktien anzukurbeln. Neben einer zerquetschten Dose Red-Bull wirbt der Hauptstadtklubn auf einem Plakat mit dem Spruch „Wir verkaufen unsere Seele, aber nicht an jeden.“ Dazu ist eine Aussage von RB-Milliardär Dietrich Mateschitz abgedruckt: „Was kostet die Welt?“
„Über Geschmack lässt sich streiten. Eigentlich.“
Die humorvoll gemeinte Kritik an Groß-Sponsor Mateschitz, der unter anderem Viertligist RB Leipzig in die Bundesliga führen will, stößt auf kein Verständnis beim RB-Sportdirektor Wolfgang Loos. „Wir halten die Aktion für sehr bedenklich und werden das Ganze jetzt rechtlich prüfen lassen. Wir würden uns so was nie anmaßen. Über Geschmack lässt sich ja eigentlich streiten, aber in diesem Fall nicht. Hier hat Union eindeutig über die Stränge geschlagen", so Loos gegenüber Bild.de. Red-Bull droht Union Berlin nun mit einer Klage.
Union und RB Leipzig - Keine Liebesbeziehung
Die knisternde Stimmung der beiden so unterschiedlichen Vereinen, wurde bereits im Frühjahr schon einmal untermauert. Hier sagte der Klub-Boss Dirk Zingler ein Freundschaftkick gegen RB Leipzig ab - weil die Fans gegen dieses Spiel protestiert hatten. Ein mögliches zukünftiges Aufeinandertreffen im regulären Spielbetrieb, verspricht also eine Menge Zündstoff.
Red-Bull nicht das erste „Opfer“ von Union
Union Berlin verspottete schon vorher prominente Personen, wie Sylvio Berlusconi oder Sepp Blatter, mit ihren Slogans. Blatter etwa wird zitiert: „Sitzende Menschen sind ruhig.“ Eine Anspielung auf die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs mit Sitzplätzen und VIP-Logen. Auf einem anderen Plakat ist Milans Boss Silvio Berlusconi zu sehen, der behauptet, dass große Klubs nicht in einem Provinzstadion spielen könnten. Wie auch immer man zu diser Aktion steht, eins haben die Verantwortlichen Berliner geschafft: Union bleibt in aller Munde.
Eure Meinung: Hat Union mit Ihrer Plakat-Aktion über die Strenge geschlagen?
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„Über Geschmack lässt sich streiten. Eigentlich.“
Die humorvoll gemeinte Kritik an Groß-Sponsor Mateschitz, der unter anderem Viertligist RB Leipzig in die Bundesliga führen will, stößt auf kein Verständnis beim RB-Sportdirektor Wolfgang Loos. „Wir halten die Aktion für sehr bedenklich und werden das Ganze jetzt rechtlich prüfen lassen. Wir würden uns so was nie anmaßen. Über Geschmack lässt sich ja eigentlich streiten, aber in diesem Fall nicht. Hier hat Union eindeutig über die Stränge geschlagen", so Loos gegenüber Bild.de. Red-Bull droht Union Berlin nun mit einer Klage.
Union und RB Leipzig - Keine Liebesbeziehung
Die knisternde Stimmung der beiden so unterschiedlichen Vereinen, wurde bereits im Frühjahr schon einmal untermauert. Hier sagte der Klub-Boss Dirk Zingler ein Freundschaftkick gegen RB Leipzig ab - weil die Fans gegen dieses Spiel protestiert hatten. Ein mögliches zukünftiges Aufeinandertreffen im regulären Spielbetrieb, verspricht also eine Menge Zündstoff.
Red-Bull nicht das erste „Opfer“ von Union
Union Berlin verspottete schon vorher prominente Personen, wie Sylvio Berlusconi oder Sepp Blatter, mit ihren Slogans. Blatter etwa wird zitiert: „Sitzende Menschen sind ruhig.“ Eine Anspielung auf die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs mit Sitzplätzen und VIP-Logen. Auf einem anderen Plakat ist Milans Boss Silvio Berlusconi zu sehen, der behauptet, dass große Klubs nicht in einem Provinzstadion spielen könnten. Wie auch immer man zu diser Aktion steht, eins haben die Verantwortlichen Berliner geschafft: Union bleibt in aller Munde.
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