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FC St. Pauli: Deniz Naki droht Ärger
Dieser Torjubel wird Deniz Naki garantiert teuer zu stehen kommen. Der 20-jährige Offensivspieler vom FC St. Pauli sorgte mit seinem Tor für die Entscheidung beim Zweitligaspiel bei Hansa Rostock und mit seiner Jubelgeste für viel Aufregung und Unverständnis.
(tp) Rostock. Deniz Naki drehte nach seinem Tor zum 2:0-Endstand vor den Hansa-Fans in Richtung St. Pauli Kurve ab und strich sich mit dem Finger unmissverständlich über die Kehle. Ganz schön blöd, da es zwischen Fanlagern von Hansa Rostock und St. Pauli immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen war.
Hansas Trainer stinksauer
Hansas Trainer Andreas Zachhuber war nach dem Spiel nicht nur über die unglückliche Niederlage stinksauer. Zachhuber: „Was sich dieser Schnösel herausnimmt, ist eine Unverschämtheit. So etwas gehört sich einfach nicht.“
Konsequenzen für Jubelgeste
St. Paulis Trainer Holger Stanislawski drohte seinem Spieler unmittelbar mit Konsequenzen: „Darüber wird zu reden sein.“
Hansas Trainer stinksauer
Hansas Trainer Andreas Zachhuber war nach dem Spiel nicht nur über die unglückliche Niederlage stinksauer. Zachhuber: „Was sich dieser Schnösel herausnimmt, ist eine Unverschämtheit. So etwas gehört sich einfach nicht.“
Konsequenzen für Jubelgeste
St. Paulis Trainer Holger Stanislawski drohte seinem Spieler unmittelbar mit Konsequenzen: „Darüber wird zu reden sein.“
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