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Roman Weidenfeller wurde erstmals ins DFB-Team berufen. Nun freut er sich auf die kommenden Herausforderungen.

Berlin. Unter der Woche wurde Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund zum ersten Mal ins Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft berufen. Der BVB-Keeper freut sich auf die kommenden  Herausforderungen.

"Das ist in meinem Alter eine riesige Anerkennung für mich. Ich freue mich jetzt auf all das, was in den nächsten Tagen auf mich zukommen wird", sagte der 33-Jährige, der durch einen Einsatz gegen England oder Italien zum ältesten DFB-Debütanten überhaupt werden könnte.

Weidenfeller hatte sowohl national als auch international mit konstant starken Leistungen überzeugt und sich dadurch immer wieder für die Nationalmannschaft ins Gespräch gebracht. Die Nachricht von der Nominierung erhielt er vom Torwarttrainer. "Andreas Köpke hat mich angerufen und mich von der Nominierung unterrichtet", erzählt der Torhüter.

"Einfach nur stolz"

Einen Platz im WM-Kader hat Weidenfeller allerdings noch nicht sicher. Daher will er jede Minute mit dem DFB-Team genießen. "Ich bin jetzt einfach nur stolz und möchte so viel aufsaugen wie nur möglich",  so der BVB-Keeper: "Ich lasse alles auf mich zukommen."

Weidenfellers härteste Konkurrenten im Kampf um einen der beiden hinter Manuel Neuer verbliebenen Torhüter-Plätze sind Rene Adler, Bernd Leno, Ron-Robert Zieler und Marc-Andre ter Stegen.

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