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Joachim Löw: Fehlen von Zlatan Ibrahimovic "ist mir egal"

Bundestrainer Löw unterschätzt Schweden, das ohne seinen Superstar Ibrahimovic antreten wird, nicht. Seine Spieler seien nach dem freien Wochenende "gut gelaunt" zurückgekehrt.

Stockholm. Das Fehlen von Schwedens gesperrtem Superstar Zlatan Ibrahimovic beeinflusst die Vorbereitung von Bundestrainer Joachim Löw auf das letzte WM-Qualifikationsspiel am Dienstag in Stockholm (20.45 Uhr/ZDF) nicht.

"Im Moment ist mir das bei dieser Konstellation egal, ob er spielt", sagte Löw angesichts der Tatsache, dass das Spiel für beide Teams tabellarisch keinen Wert mehr hat: "Außerdem hatten wir Ibrahimovic außer beim letzten Spiel in Berlin immer ganz gut im Griff." Die Schweden seien zudem "vielleicht gar nicht so unglücklich, dass er jetzt nicht spielt und dafür in den beiden Play-offs dabei sein wird."

Löw wehrte sich allerdings gegen die Behauptung schwedischer Journalisten, dass das freie Wochenende nach dem Lösen des WM-Tickets und die ausschweifende Party vieler Spieler am Freitag dafür spreche, dass Deutschland die Skandinavier unterschätze.

Löw: Spieler sind gut gelaunt

"Dass die Spieler gefeiert haben, ist normal. Aber wir unterschätzen die Schweden auf keinen Fall", sagte Löw: "Sie waren nicht nur beim 4:4 im Oktober ein hartnäckiger Gegner, sondern waren auch bei allen Turnieren zuletzt dabei und haben eine unheimlich erfahrene Mannschaft."

Die Spieler seien über das freie Wochenende "ganz froh gewesen, um geistig etwas abzuschalten", berichtete Löw: "Sie kamen jedenfalls gut gelaunt zurück."

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