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Eine Nationalmannschaft ohne Thomas Müller? Wäre er ein paar Jahre früher geboren worden, durchaus möglich, ist sich Müller selbst sicher.

München. Fußball-Nationalspieler Thomas Müller wäre es nach eigenem Bekunden noch vor kurzer Zeit weniger leichtgefallen, sich in der Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw durchzusetzen.

"Wenn ich fünf oder zehn Jahre früher geboren wäre, hätte ich es schwerer gehabt. Damals mussten sich junge Spieler erstmal ihre Sporen verdienen. Mein schneller sportlicher Erfolg hat mir sehr dabei geholfen, ich selbst sein zu können", sagte der 24-Jährige in einem ZEIT-Interview.

Platz in der Mannschaft muss immer wieder erkämpft werden

Dennoch müsse er sich, so der Offensivspieler von Champions-League-Gewinner Bayern München weiter, seinen Platz in der Mannschaft immer wieder neu erkämpfen: "Es wird mir nicht helfen, ein ganz netter Typ zu sein und Sinn für Humor zu haben, sobald die Leistung nicht stimmt. Wenn du keine Leistung bringst, fliegst du raus."

Gegen die Anspannung vor dem Beginn der Partie ("Auf dem Platz bin ich nicht witzig") hat Müller im übrigen ein probates Mittel gefunden: "Ich unterhalte mich gern im Spielertunnel mit dem Buben oder dem Mädchen, das an meiner Hand mit ins Stadion läuft."

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