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Die Verantwortlichen des BVB und der Nationalmannschaft sind bemüht, die Brisanz aus der Diskussion um ein angespanntes Verhätnis beider Parteien zu nehmen.

Dortmund. Nach den jüngsten Aussagen von Mats Hummels ist das angeblich angespannte Verhältnis zwischen Borussia Dortmund und Bundestrainer Joachim Löw in aller Munde. BVB-Sportdirektor Michael Zorc und DFB-Manager Oliver Bierhoff sind derweil bemüht, die Schärfe aus dieser Diskussion zu nehmen.

"Wir haben uns zuletzt mit Oliver Bierhoff getroffen und uns vernünftig über alles ausgetauscht. Wir haben mit der Nationalmannschaft eine gute Arbeitsgrundlage", sagt Michael Zorc der Bild. So ganz konnte er sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen. "Es war auffällig, dass es BVB-Spieler getroffen hat, wenn es öffentlich Kritik gab."

Bierhoff sieht kein Problem

Für Bierhoff wurde die Thematik ohnehin größer gemacht, als sie eigentlich ist. "Wir behandeln alle Spieler gleich, da spielt es überhaupt keine Rolle, aus welchen Vereinen sie kommen. Darüber habe ich auch schon mit Michael Zorc gesprochen. Ein Lagerdenken gibt es nicht bei der Nationalmannschaft."

Am zweiten Spieltag der Champions League können Löw und Jürgen Klopp nochmal persönlich über etwaige Dissonanzen sprechen. Löw sitzt mit Hansi Flick und Andreas Köpke beim Spiel gegen Olympique Marseille auf der Tribüne.

Dort muss auch Klopp Platz nehmen. Nach seiner Entgleisung gegenüber dem vierten Offiziellen in Neapel, wurde der BVB-Erfolgsmacher von der UEFA gesperrt.

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