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Joachim Löw: „Spielen gerne gegen Kasachstan“

Bundestrainer Joachim Löw kann im WM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan aus dem Vollen schöpfen. Nachnominierungen sind dennoch nicht ausgeschlossen.

Astana. Nach der Ankunft in der kasachischen Hauptstadt Astana geht Bundestrainer Joachim Löw optimistisch in das Länderspiel am Freitag: Alle Spieler des DFB-Teams sind fit, Nachnominierungen im Falle einer neuen Verletzung aber nicht ausgeschlossen. Bei seinem Vorstoß, eine Vorqualifikation für kleinere Nationen einzuführen, ruderte Löw zurück.

Khedira, Podolski und Schweinsteiger sind fit

„Alle Mann sind an Bord, es gab keine Nachwirkungen“, sagte Bundestrainer Joachim Löw auf der Pressekonferenz nach dem ersten Training der DFB-Elf in der Astana-Arena. Damit dürfte den Startelf-Einsätzen von Sami Khedira, Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski, der den gelbgesperrten Marco Reus auf der linken offensiven Seite vertreten soll, nichts im Wege stehen.

Nachnominierungen nicht ausgeschlossen

Allerdings behält sich der Bundestrainer die Option vor, für das Rückspiel gegen Kasachstan am kommenden Dienstag in Nürnberg kurzfristig noch Spieler dazu zu holen, falls sich am Freitag ein Akteur verletzen sollte: „Wenn morgen im Spiel etwas passiert, muss man sich überlegen, ob wir am Samstag noch Spieler nachnominieren.“

„Spielen gerne gegen Kasachstan“

Auf seinen Vorstoß angesprochen, eine Vorqualifikation für die kleineren Nationen einzuführen, ruderte Löw zurück: "Meine sportliche Sicht als Bundestrainer ist, dass wir insgesamt ein paar Spiele zu viel haben."

Allerdings verwies er auch auf die sportpolitische Seite: „Ich weiß, dass die sogenannten Kleinen das Spiel als absolutes Highlight sehen. Deswegen haben diese Spiele ihre absolute Berechtigung. Von daher spielen wir gerne gegen Kasachstan.“


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