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Zwölf Treffer in der Hinrunde sind ein hervorragendes Bewerbungszeugnis für Joachim Löw. Nun ergreifen auch ehemalige und aktuelle Kollegen Partei für den Stürmer.

Leverkusen. Der Höhenflug von Bayer Leverkusen ist vor allemauch  Stefan Kießling zu verdanken. Nur in der Nationalmannschaft findet er keine Beachtung, was Rene Adler und Wolfgag Holzhäuser gerne ändern würden.

Im Express machte sich Bayer-Chef Wolfgang Holzhäuser Luft: „Stefan ist der beste deutsche Stürmer, daran gibt es keine Zweifel, ich kenne keinen Stürmer, der jeden Kopfball gegen Westermann gewinnt, jeden Ball hält und dann auch noch zwei Tore macht. Kießling hat es verdient, nominiert zu werden. Aber nicht als Notnagel, sondern als echte Alternative.“

Adler pro Kießling

Rene Adler würde eine Nominierung seines ehemaligen Teamkollegen sehr begrüßen: „Ich hoffe, dass ich dabei bin und dass auch der „Kieß“ dabei ist. Aber das ist ja immer ein leidiges Thema - wir sparen dem „Kieß“ das heute mal auf.

Auch wenn er selbst zwei Treffer durch Kießling kassieren musste, glaubt er an dessen Zukunft im DFB-Dress: „Mehr kann er nicht machen, als Woche für Woche die Dinger reinzuhauen und auf sich aufmerksam zu machen. Im Endeffekt liegt das alles nicht mehr in seiner Hand. Ich will jetzt auch gar keine Lanze brechen, aber ich glaube einfach, dass im Fußball Leistung honoriert und belohnt wird“.

EURE MEINUNG: Sollte Kießling wieder für den DFB stürmen?

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