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Am heutigen Montag beginnt Joachim Löw mit seinem Team die Vorbereitungen auf das Spiel gegen Argentinien. Nach dem EM-Aus ist das der erste Test für die deutsche Elf.

Frankfurt. Für Joachim Löw und die deutsche Nationalmannschaft beginnt mit dem ersten Testspiel gegen Argentinien am kommenden Mittwoch die Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft in zwei Jahren. Das EM-Aus sei dabei schon längst kein Thema mehr. Das neue „große Ziel“ heißt hingegen Brasilien.

„Löw wollte nie aufgeben“

Mit dem Ausscheiden aus der Europameisterschaft kurz vorm Finale, stand vor allem der Bundestrainer hart in der Kritik. Selbst an seiner Person gezweifelt habe Löw aber nie. „Enttäuschung gab es natürlich, aber zu keinem Zeitpunkt wollte Löw aufgeben“, wird Niersbach von der Rheinischen Post zitiert.

Dass die Kritik aber auch nicht spurlos an ihm vorüber gegangen sei, sei nach einigen Aussagen aber auch verständlich, so der DFB-Präsident weiter: „Plötzlich hieß es: Wo sind denn die Typen wie Effenberg und Mario Basler - also sorry, der Basler hat kein einziges EM- oder WM-Spiel über 90 Minuten gemacht. Das sind Plattitüden, die nicht stimmen.“

„Die Mannschaft braucht keinen Feldwebel“

Und weiter: „In dieser aktuellen Mannschaft ist eine unglaubliche Disziplin, da braucht nicht der Trainer wie ein Feldwebel daherzukommen.“

Dass Löw sich noch immer mit der Kritik an seiner Person beschäftigen könnte und sich das vielleicht sogar schlecht auf die Mannschaft und dessen Vorbereitungen auswirken könnte, wies der Vorstandsvorsitzende ebenfalls zurück: „Löw ist selbstbewusst, ganz entschlossen, optimistisch, gut erholt. Er hat klare Vorstellungen und eine positive Ausstrahlung“.

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