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Im Trainingslager der Nationalelf fehlen nur noch die Bayernakteure. Nach den ersten Trainingseinheiten gab Hansi Flick Entwarnung bei Miroslav Klose.

Tourettes. Auf der Dienstägigen Pressekonferenz im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft gab Assistenzcoach Hansi Flick Entwarnung bei Miroslav Klose, der im Testspiel gegen die Schweiz am kommenden Samstag wohl spielen könne.

Individuelle Einheiten

Der Lazio-Stürmer absolvierte am Dienstagvormittag eine individuelle Trainingseinheit und war nicht beim Taktiktraining der Mannschaft dabei. „Miro hat muskuläre Probleme im Rücken. Am Mittwoch soll er aber wieder mittrainieren“, gab Flick Entwarnung. Eine ernste Verletzung plagt den Deutschen nicht, die Einheit diente nur zur Regeneration.

Pause zur Regeneration

Sollte sich Klose vollständig erholen, „wird er mit Sicherheit am Samstag spielen“, erklärte Flick im Hinblick auf das kommende Spiel in Basel. Nach einem Muskelriss und Sprunggelenksproblemen brauche Klose Pausen zur Regeneration so der Assistenztrainer weiter

Mannschaft fast vollständig

„Am Samstagabend werden wir komplett sein,“ sagte Hansi Flick. Dann werden auch die nominierten Spieler des FC Bayern zu ihren Mannschaftskollegen stoßen. „Das wird ein guter Einstieg für die Bayern-Spieler sein, um den nächsten Schritt zu machen, den wir gemeinsam gehen wollen“, so Flick weiter.

Ob die Bayern beim letzten Vorbereitungsspiel gegen Israel am 31. Mai in Leipzig dabei sein werden, bleibt noch offen. „Bis dahin ist noch eine Menge Zeit. Wir müssen schauen, was das Beste für die Spieler, aber auch die Mannschaft ist.“

Champions-League-Niederlage verkraften

Laut Flick habe die Niederlage der Bayern im Finale „dahoam“ keinen Einfluss auf das System der deutschen Nationalelf: „Wir haben unsere eigene Philosophie, wir wollen attraktiven und offensiven Fußball spielen lassen, der aber auch erfolgreich sein soll.“

Verlauf der Vorbereitung

Trotz der abwesenden Spieler sei das Trainerteam mit dem Verlauf der Vorbereitung „sehr, sehr zufrieden“, so Flick. Auf die Frage, wie er Sven und Lars Bender unterscheide antwortete er: „Der eine war schon ein paar Tage länger auf Sardinien dabei, der ist gebräunter.“

Cacau als Edeljoker

Der Stuttgarter Cacau erhielt den Vorzug vor Angreifern wie Patrick Helmes oder Stefan Kießling. Sollte der gebürtige Brasilianer aber den Sprung in den endgültigen Kader der Nationalelf für die diesjährige Europameisterschaftschaffen schaffen, muss er sich mit der Edeljoker-Rolle zufrieden geben. „Ich kann mit der Rolle leben, kann akzeptieren, dass Gomez und Klose vor mir stehen“, zeigte sich Cacau einsichtig, hat aber auch Hoffnung: „Im Fußball kann vieles passieren und dann muss ich da sein.“

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