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Die Bayern-Niederlage im Champions-League-Finale muss nun abgehakt werden. Der Fokus sollte auf eine erfolgreiche EM gelegt werden. Löw ist zuversichtlich. Auch in Sachen Moral.

Tourettes. Die Niederlage des FC Bayern München im Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea war unverdient und bitter zugleich, denn im eigenen Stadion zu verlieren, muss erst einmal mental verarbeitet werden. Nun geht es für Bundestrainer Joachim Löw darum, die acht FCB-Profis vor der wichtigen EM-Endrunde (8. Juni bis 1. Juli) wieder aufzurichten.

Schalter umlegen”

So erklärte Löw gegenüber dem ZDF: „Die Bayern-Spieler brauchen ein paar Tage, dann werden sie ein neues Ziel vor Augen haben. Sie können ihre Rolle einnehmen und den Schalter umlegen – das haben sie schon oft bewiesen.”

Der Elfmeterschock sitzt tief

Gegen Real Madrid war Bastian Schweinsteiger im Halbfinale der Champions League der siegreiche Matchwinner. Nun hat der 27-jährige Taktgeber der deutschen Nationalmannschaft für den FC Bayern im Endspiel einen wichtigen Elfmeter verschossen.

Erinnern an die Fähigkeiten

Löw glaubt aber an die mentale Stärke des erfahrenen Antreibers, wenn er sagt:Er ist zu einer Persönlichkeit gereift. Er wird sich wieder seiner Fähigkeiten erinnern. Wir brauchen ihn, er ist ein Führungsspieler, und er wird diese Anforderung erfüllen.”

Mitfiebern im Trainingslager

Zusammen mit seinen Spielern fieberte Löw im Trainingslager im französischen Tourettes mit. Von diesem intensiven Spiel wurde auch der Bundestrainer emotionalisiert: „Es ist mir nahe gegangen. Ich konnte schlecht einschlafen. Der Stachel saß auch bei uns tief”, verriet er.

Eure Meinung: Hat sich Schweinsteiger bis zur EM wieder vom Champions-League-Schock erholt?

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