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Die Nationalelf im Visier: Pierre-Michel Lasogga hat große Ziele
Der Jungstar der Hertha hat in seinem ersten halben Jahr in der Bundesliga bewiesen, dass er den Aufgaben und Anforderungen gewachsen ist. Jetzt will er den nächsten Schritt gehen.
Von Alex Grams
Bongarts
Belek. Die Vorbereitung auf die Bundesliga-Rückrunde verbringt Aufsteiger Hertha BSC im türkischen Belek. Mit dem neuen Trainer Michael Skibbe arbeiten die Jungs aus der Hauptstadt an dem vorzeitigen Klassenerhalt. Mit dabei Shooting-Star Pierre-Michel Lasogga. Der Junioren-Nationalspieler spricht in einem Interview von seinen langfristigen Zielen und seinem Hunger nach Fußball.
„Ich bin Fußball-fanatisch“
Nach 13 Treffern in der zweiten Bundesliga und dem damit verbundenen Aufstieg, knüpfte der Youngster mit 6 Treffern in der Hinrunde an seine Leistungen an. „Ich bin Fußball-fanatisch“, gestand er gegenüber Transfermarkt.de. So passt es ihm auch ganz gut, dass Neu-Trainer Michael Skibbe das spielerische Element in den Vordergrund stellt. „Ich habe einfach Spaß am Fußball. Vom Abheben bin ich weit entfernt“, erklärte der U-Nationalspieler.
Nahtloser Übergang
Die Anpassung von der zweiten an die erste Liga, schaffte der bullige Stürmer problemlos. „Als ich vor anderthalb Jahren durch Berlin gegangen bin, war alles noch entspannt. Jetzt erkennen mich die Leute“, beschrieb das Talent die neue Situation. Von sich selbst behauptet er: „Ich bin jetzt auf dem Level, da kann ich sagen, ich bin in der Bundesliga angekommen“. So sieht das auch Michael Preetz. „Wir haben seinen Vertrag auch deshalb langfristig verlängert, weil Pierre ein unglaublich hungriger, sehr veranlagter Spieler ist, der jeden Tag versucht weiterzukommen“, lobt der Manager.
Traum von Nationalelf
Zu einer persönlichen Entwicklung, gehört es auch die eigene Erwartungshaltung neu festzulegen. So hat auch der junge Angreifer das nächste Ziel vor Augen. „Das ist für jeden Spieler ein Traum, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen. Und ich kann ganz offen sagen, es ist auch mein Traum“, erklärt Lasogga. Erste Erfahrungen hat er bereits in den Jugendnationalmannschaften gesammelt. „Wenn man für sein Land spielen darf, ist es immer schön. Und diese internationale Erfahrung, die man auch bei den Reisen nach Weißrussland, Zypern sammelt, nimmt man mit.“
Realistisch
Trotz der guten Hinrunde hebt Lasogga nicht ab, bleibt realistisch genug und schätzt die Situation richtig ein. „Ich weiß, was momentan ist. Ich weiß, dass ich arbeiten muss“, erklärt er, hofft aber insgeheim doch auf einen baldigen Anruf des Bundestrainers. Besondere Hilfe holt sich der Herthaner aus dem Fernsehen. „Man schaut sich schon etwas ab, wenn Chelsea gegen Liverpool spielt. Da sieht man auch noch mal den Unterschied. Wie sie sich reinhauen die Stürmer, das charakterisiert auch meine Spielweise: nie aufgeben, auf seine Chance lauern.“ Genau das sollte auch die Devise für die Nationalmannschaft sein: Nie aufgeben und auf seine Chance lauern.
Eure Meinung: Wann kommt die Zeit für Pierre-Michel Lasogga in der DFB-Elf?
„Ich bin Fußball-fanatisch“
Nach 13 Treffern in der zweiten Bundesliga und dem damit verbundenen Aufstieg, knüpfte der Youngster mit 6 Treffern in der Hinrunde an seine Leistungen an. „Ich bin Fußball-fanatisch“, gestand er gegenüber Transfermarkt.de. So passt es ihm auch ganz gut, dass Neu-Trainer Michael Skibbe das spielerische Element in den Vordergrund stellt. „Ich habe einfach Spaß am Fußball. Vom Abheben bin ich weit entfernt“, erklärte der U-Nationalspieler.
Nahtloser Übergang
Die Anpassung von der zweiten an die erste Liga, schaffte der bullige Stürmer problemlos. „Als ich vor anderthalb Jahren durch Berlin gegangen bin, war alles noch entspannt. Jetzt erkennen mich die Leute“, beschrieb das Talent die neue Situation. Von sich selbst behauptet er: „Ich bin jetzt auf dem Level, da kann ich sagen, ich bin in der Bundesliga angekommen“. So sieht das auch Michael Preetz. „Wir haben seinen Vertrag auch deshalb langfristig verlängert, weil Pierre ein unglaublich hungriger, sehr veranlagter Spieler ist, der jeden Tag versucht weiterzukommen“, lobt der Manager.
Traum von Nationalelf
Zu einer persönlichen Entwicklung, gehört es auch die eigene Erwartungshaltung neu festzulegen. So hat auch der junge Angreifer das nächste Ziel vor Augen. „Das ist für jeden Spieler ein Traum, in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen. Und ich kann ganz offen sagen, es ist auch mein Traum“, erklärt Lasogga. Erste Erfahrungen hat er bereits in den Jugendnationalmannschaften gesammelt. „Wenn man für sein Land spielen darf, ist es immer schön. Und diese internationale Erfahrung, die man auch bei den Reisen nach Weißrussland, Zypern sammelt, nimmt man mit.“
Realistisch
Trotz der guten Hinrunde hebt Lasogga nicht ab, bleibt realistisch genug und schätzt die Situation richtig ein. „Ich weiß, was momentan ist. Ich weiß, dass ich arbeiten muss“, erklärt er, hofft aber insgeheim doch auf einen baldigen Anruf des Bundestrainers. Besondere Hilfe holt sich der Herthaner aus dem Fernsehen. „Man schaut sich schon etwas ab, wenn Chelsea gegen Liverpool spielt. Da sieht man auch noch mal den Unterschied. Wie sie sich reinhauen die Stürmer, das charakterisiert auch meine Spielweise: nie aufgeben, auf seine Chance lauern.“ Genau das sollte auch die Devise für die Nationalmannschaft sein: Nie aufgeben und auf seine Chance lauern.
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