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Nach grandiosem Sieg gegen Holland: DFB-Elf untermauert ihren Titelanspruch
Wer hätte nach dem 3:3 gegen die Ukraine denn schon ernsthaft gedacht, dass die DFB-Elf gegen die Niederlande etwas reißen kann? Doch die Löw-Truppe belehrte alle eines besseren.
Aus Hamburg berichtet Andreas Becker
Getty Images
Hamburg. Holger Badstuber strahlte, Thomas Müller strahlte und Matchwinner Miroslav Klose strahlte. Den deutschen Nationalspielern war die Zufriedenheit über den 3:0-Testspielsieg gegen die Niederlande ins Gesicht geschrieben. „Das war ein sehr gutes Spiel von uns“, sagte Badstuber nach der Partie gegenüber Goal.com. Damit hatte er die 90 Minuten zuvor auf den Punkt genau zusammengefasst.
51.500 Zuschauer sind beeindruckt
Wie die deutsche Nationalmannschaft im letzten Länderspiel des Jahres auftrat, beeindruckte nicht nur die 51.500 Zuschauer in der ausverkauften Imtech-Arena. Im 75. Länderspiel unter der Regie von Bundestrainer Joachim Löw dominierte die Nationalelf die Niederlande in allen Belangen. Nach holprigem Beginn startete die Löw-Elf durch, die oft nur durch unnötige Fouls gestoppt werden konnte.
Keine Gegenwehr
In der 15. Minute landete der Ball das erste Mal im Netz. Toni Kroos spielte einen wunderschönen Diagonalpass in den Strafraum auf Miroslav Klose, der den Ball auf Thomas Müller querlegte, und der WM-Torschützenkönig 2010 brauchte nur noch einschieben. Die niederländische Hintermannschaft zeigte keine Gegenwehr, wie in späteren Szenen auch, war erkennbar, dass das Spiel der Deutschen einfach zu schnell war. Mit zwei, drei Ballkontakten wurde die Elf von Bert van Marwijk überlistet – sie kam einfach nicht hinterher.
Ein Signal an alle anderen
Vor sechs Jahren, beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams, war es noch genau umgekehrt, da schauten die Deutschen neidisch ins Nachbarland, weil die Niederländer einen schnellen und genauen Ball spielten, und sich so einen großen Vorteil gegenüber dem Gegner verschafften. „Wenn man Holland in dieser Art und Weise schlägt, ist das auch ein Signal an alle anderen Nationen“, sagte Thomas Müller, der auch am Treffer zum 2:0 beteiligt war.

Klar dominiert
Der Münchner spielte einen Pass auf Mesut Özil, der direkt auf Klose flankte und der setzte sich in alter Klose-Manier gegen Heitinga im Kopfballduell durch und traf zum 2:0. Ein wiederum tolles Tor, das die Zuschauer im Stadion in Ekstase versetzte. Sie hatten ja mit vielem gerechnet, aber mit einem 2:0 gegen die Nummer zwei der Welt? Und das nach 26 Minuten? „In der ersten Halbzeit hat Holland noch ein bisschen Gefahr ausgestrahlt, aber die zweite Hälfte haben wir klar dominiert“, fasste Thomas Müller gegenüber Goal.com zusammen. „Wir haben drei überragende Tore gemacht.“
Das „magische Dreieck“
Am dritten Treffer der deutschen Elf nach etwas mehr als einer Stunde waren wieder Müller, Özil und Klose beteiligt, die fortan als „magisches Dreieck“ bezeichnet werden dürften. Müller legte quer auf Özil, der die niederländische Abwehr mit einem genialen Doppelpass mit Klose düpierte und aus fünf Metern zum finalen 3:0 traf. Diese Leichtigkeit, der drei Protagonisten im Zusammenspiel, zauberte auch in das Gesicht des Bundestrainers ein zufriedenes Lächeln.
Die DFB-Elf ist bereit
Die deutsche Nationalmannschaft ist bereit. Bereit für den ersten großen Titel nach dem EM-Gewinn 1996. Der exzellente Auftritt gegen die Niederlande untermauert diese Ambitionen. „Das war ein super Abschluss für dieses Jahr“, sagte Holger Badstuber. Und Sami Khedira sah in dem 3:0-Erfolg „einen weiteren Schritt in die richtige Richtung“.
51.500 Zuschauer sind beeindruckt
Wie die deutsche Nationalmannschaft im letzten Länderspiel des Jahres auftrat, beeindruckte nicht nur die 51.500 Zuschauer in der ausverkauften Imtech-Arena. Im 75. Länderspiel unter der Regie von Bundestrainer Joachim Löw dominierte die Nationalelf die Niederlande in allen Belangen. Nach holprigem Beginn startete die Löw-Elf durch, die oft nur durch unnötige Fouls gestoppt werden konnte.
Keine Gegenwehr
In der 15. Minute landete der Ball das erste Mal im Netz. Toni Kroos spielte einen wunderschönen Diagonalpass in den Strafraum auf Miroslav Klose, der den Ball auf Thomas Müller querlegte, und der WM-Torschützenkönig 2010 brauchte nur noch einschieben. Die niederländische Hintermannschaft zeigte keine Gegenwehr, wie in späteren Szenen auch, war erkennbar, dass das Spiel der Deutschen einfach zu schnell war. Mit zwei, drei Ballkontakten wurde die Elf von Bert van Marwijk überlistet – sie kam einfach nicht hinterher.
Ein Signal an alle anderen
Vor sechs Jahren, beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams, war es noch genau umgekehrt, da schauten die Deutschen neidisch ins Nachbarland, weil die Niederländer einen schnellen und genauen Ball spielten, und sich so einen großen Vorteil gegenüber dem Gegner verschafften. „Wenn man Holland in dieser Art und Weise schlägt, ist das auch ein Signal an alle anderen Nationen“, sagte Thomas Müller, der auch am Treffer zum 2:0 beteiligt war.

Klar dominiert
Der Münchner spielte einen Pass auf Mesut Özil, der direkt auf Klose flankte und der setzte sich in alter Klose-Manier gegen Heitinga im Kopfballduell durch und traf zum 2:0. Ein wiederum tolles Tor, das die Zuschauer im Stadion in Ekstase versetzte. Sie hatten ja mit vielem gerechnet, aber mit einem 2:0 gegen die Nummer zwei der Welt? Und das nach 26 Minuten? „In der ersten Halbzeit hat Holland noch ein bisschen Gefahr ausgestrahlt, aber die zweite Hälfte haben wir klar dominiert“, fasste Thomas Müller gegenüber Goal.com zusammen. „Wir haben drei überragende Tore gemacht.“
Das „magische Dreieck“
Am dritten Treffer der deutschen Elf nach etwas mehr als einer Stunde waren wieder Müller, Özil und Klose beteiligt, die fortan als „magisches Dreieck“ bezeichnet werden dürften. Müller legte quer auf Özil, der die niederländische Abwehr mit einem genialen Doppelpass mit Klose düpierte und aus fünf Metern zum finalen 3:0 traf. Diese Leichtigkeit, der drei Protagonisten im Zusammenspiel, zauberte auch in das Gesicht des Bundestrainers ein zufriedenes Lächeln.
Die DFB-Elf ist bereit
Die deutsche Nationalmannschaft ist bereit. Bereit für den ersten großen Titel nach dem EM-Gewinn 1996. Der exzellente Auftritt gegen die Niederlande untermauert diese Ambitionen. „Das war ein super Abschluss für dieses Jahr“, sagte Holger Badstuber. Und Sami Khedira sah in dem 3:0-Erfolg „einen weiteren Schritt in die richtige Richtung“.
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Goal.com-Umfrage
Die Umfrage läuft vom 14.11.2011 bis zum 18.11.2011
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Manuel Neuer ist unantastbar. Aber wer sollte die Nummer zwei der DFB-Elf sein?
Marc-Andre ter Stegen (Borussia Mönchengladbach)
23.39%
Ron-Robert Zieler (Hannover 96)
20.13%
Tim Wiese (Werder Bremen)
17.74%
Rene Adler (Bayer Leverkusen)
16.82%
Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund)
9.6%
Michael Rensing (1. FC Köln)
5.32%
Bernd Leno (Bayer Leverkusen)
5.27%
Kevin Trapp (1. FC Kaiserslautern)
1.72%
Goal.com-Flutlicht
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