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Marco Reus und seine Endlosstory mit der Nationalmannschaft
Fünf Mal hat Bundestrainer Joachim Löw den Mönchengladbacher Marco Reus nominiert. Bereits zum vierten Mal musste der Mittelfeldspieler verletzungsbedingt absagen.
Von Sandra Specks
Bongarts
Mönchengladbach. Angefangen hat die Pechserie von Marco Reus bereits vor über einem Jahr. Im Mai 2010 wurde der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach das erste Mal in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen und sollte im Spiel gegen Malta kurz vor der WM sein mögliches Debüt feiern. Aufgrund von muskulären Problemen wurde daraus jedoch nichts.
Nach Muskelzucken kam die Grippe, dann die Relegation
Die nächste Chance für den 22-Jährigen sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Schon für das erste Spiel nach der Weltmeisterschaft nominierte Jogi Löw den Youngster erneut. Diesmal machte ihm jedoch eine Grippe einen Strich durch die Rechnung. Nach dem hart erkämpften Klassenerhalt mit Borussia Mönchengladbach in der letzen Saison, bekam Reus dann eine weitere Möglichkeit für das Mitwirken im deutschen Team. Die Pechsträhne schien endlich vorbei und der gebürtige Dortmunder zog das erste Mal ins DFB-Lager. Doch immer noch körperlich angeschlagen von den Relegationsspielen gegen den VfL Bochum, reiste Reus bereits vor den Begegnungen gegen die Mannschaften aus Uruguay, Österreich und Aserbaidschan wieder ab.
Endlich dabei aber immer noch kein Debüt
Im vierten Anlauf hatte es dann endlich geklappt. Für das Freundschaftsspiel gegen Brasilien konnte Marco Reus der Einladung von Joachim Löw folgen und saß im August in Stuttgart mit auf der Bank, aber immer noch nicht 100-prozentig fit. Darum entschied sich der Bundestrainer kein Risiko einzugehen und beließ es dabei.
„Sehr, sehr ärgerlich“
Am kommenden Freitag spielt das DFB-Team gegen Österreich und könnte mit einem Sieg bereits die EM-Quali fix machen. Marco Reus, der zum fünften Mal nominiert wurde, fällt auch hier wieder unfreiwillig aus. „Für mich ist das sehr, sehr ärgerlich. Ich habe mich auf die Tage bei der Nationalmannschaft gefreut und hatte große Hoffnung, dass es diesmal mit meinem ersten Länderspiel klappt“, wird Reus in der Bild zitiert. Aufgrund einer Schambeinreizung und Adduktorenproblemen, die er sich im Bundesligaspiel gegen Schalke zugezogen hatte, muss er mindestens eine Woche pausieren und kann weder auf ein Debüt gegen Österreich noch im Tespiel nächste Woche in Polen hoffen.
Eure Meinung: Wird Marco Reus bei den nächsten Spielen im Oktober endlich dabei sein?
Nach Muskelzucken kam die Grippe, dann die Relegation
Die nächste Chance für den 22-Jährigen sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Schon für das erste Spiel nach der Weltmeisterschaft nominierte Jogi Löw den Youngster erneut. Diesmal machte ihm jedoch eine Grippe einen Strich durch die Rechnung. Nach dem hart erkämpften Klassenerhalt mit Borussia Mönchengladbach in der letzen Saison, bekam Reus dann eine weitere Möglichkeit für das Mitwirken im deutschen Team. Die Pechsträhne schien endlich vorbei und der gebürtige Dortmunder zog das erste Mal ins DFB-Lager. Doch immer noch körperlich angeschlagen von den Relegationsspielen gegen den VfL Bochum, reiste Reus bereits vor den Begegnungen gegen die Mannschaften aus Uruguay, Österreich und Aserbaidschan wieder ab.
Endlich dabei aber immer noch kein Debüt
Im vierten Anlauf hatte es dann endlich geklappt. Für das Freundschaftsspiel gegen Brasilien konnte Marco Reus der Einladung von Joachim Löw folgen und saß im August in Stuttgart mit auf der Bank, aber immer noch nicht 100-prozentig fit. Darum entschied sich der Bundestrainer kein Risiko einzugehen und beließ es dabei.
„Sehr, sehr ärgerlich“
Am kommenden Freitag spielt das DFB-Team gegen Österreich und könnte mit einem Sieg bereits die EM-Quali fix machen. Marco Reus, der zum fünften Mal nominiert wurde, fällt auch hier wieder unfreiwillig aus. „Für mich ist das sehr, sehr ärgerlich. Ich habe mich auf die Tage bei der Nationalmannschaft gefreut und hatte große Hoffnung, dass es diesmal mit meinem ersten Länderspiel klappt“, wird Reus in der Bild zitiert. Aufgrund einer Schambeinreizung und Adduktorenproblemen, die er sich im Bundesligaspiel gegen Schalke zugezogen hatte, muss er mindestens eine Woche pausieren und kann weder auf ein Debüt gegen Österreich noch im Tespiel nächste Woche in Polen hoffen.
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